Jetzt läuft auf Ö1:

Guten Morgen Österreich

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Kontraste". Franz Josef Weißenböck, katholischer Theologe, Supervisor und Coach über Kontraste wie zwischen Fasching und Fastenzeit, Licht und Dunkelheit bis zu Leben und Tod. - Gestaltung: Alexandra Mantler Gerade in diesem Jahr kommt zu den gewohnten (und daher den meisten Menschen gar nicht mehr bewusst werdenden) Kontrasten zwischen Fasching und Fastenzeit ein besonders reizvoller: Der Aschermittwoch fällt auf den 14. Februar, den Valentinstag. Asche und Blumen an einem Tag. Der Rosenmontag (der ja eigentlich der "rasende" Montag heißt) ist die Umkehrung für einen Tag: Die Narren (und Armen!) sind an der Macht, die Mächtigen für einen Tag entmachtet - ein scharfer Kontrast zum gewohnten Alltag. Allerdings gehen in unserer Zeit manche Kontraste zusehends verloren - etwa der Kontrast zwischen der Arbeitswoche und dem Ruhetag (der vielfach längst nicht mehr der "Ruhe" dient). In der Zeit der länger werdenden Tage fällt den Menschen von heute, die stets "Licht" zur Verfügung haben, und sei es elektrisch generiertes, der Kontrast zwischen Finsternis und Licht kaum mehr auf - aber wäre es nicht reizvoll, das einmal zu bedenken? Könnten wir überhaupt "Licht" erfahren, gäbe es nicht den Kontrast der Finsternis? Und die mit dem Aschermittwoch beginnende Fastenzeit - böte sie nicht die Gelegenheit, dass Menschen sich auf sich selbst besinnen; tun sie das, transzendieren sie bereits sich selbst und sehen sich verwiesen auf etwas, das außer/vor/neben/über ihnen ist. Der Kontrast zwischen üppigem und kargem Leben (Verzicht) scheint dem Theologen und Coach Franz Josef Weißenböck ein Kontrast, der aus Abhängigkeiten führen und befreien kann. Zuletzt: Gibt es einen schärferen Kontrast als jenen zwischen Leben und Tod? Und doch: Könnten Menschen wissen, was das Leben ist, ohne den Tod? Erhält das Leben nicht seinen ganzen Wert und wird es nicht erst kostbar durch seine Begrenzung?


07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


07.52 Uhr

 

 

Leporello


08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Johannes Leopold Mayer


08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Tropische Bienen ohne Giftstachel. Der Zoologe Dirk Louis Schorkopf über die Meliponen. Teil 5: Ein durchorganisierter Staat Gestaltung: Renate Pliem Meliponen sind in den Tropen und Subtropen beheimatet. Oft werden die Insekten auch als "stachellose" Bienen bezeichnet. Das ist aber irreführend, da sie noch einen rudimentären Stachel haben, sich damit aber nicht mehr verteidigen können. Die Meliponen sind eine sehr artenreiche Gruppe. Ihre Größe variiert je nach Art, und auch ihr Aussehen ist unterschiedlich: So gibt es Meliponen, die an unsere europäischen Honigbienen erinnern, andere Arten kann man mit Wespen vergleichen, wiederum andere sogar mit Fliegen. Und so lästig wie Fliegen sind viele Meliponen: Da sie nicht stechen können, haben sie sich andere Verteidigungsmechanismen zugelegt - sie beißen, verstören den Gegner durch ihr durchdringendes Summen oder sondern ein Sekret ab, das sehr lange wie Feuer auf der Haut brennt. Die indigene Bevölkerung der Tropen kennt auch die "Meliponenkultur". Köstlicher Honig wurde schon von den Maya gewonnen, und auch heute noch gibt es "Meliponarien", in denen Bienenvölker aufbewahrt werden. Der "indigene Honig" wird aber heute nur noch selten gewonnen, er wurde vom Honig der - importierten - europäischen und afrikanischen Honigbienen verdrängt.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


09.42 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Intrada - Österreichs Musizierende im Porträt

Ein cellistischer Tausendsassa - Der Wiener Jazzmusiker Clemens Sainitzer +++ Exiled Music. Präsentation: Daniela Knaller Ein cellistischer Tausendsassa - Der Wiener Jazzmusiker Clemens Sainitzer Ausgebildet wurde er als klassischer Musiker. Sehr bald, schon als Jugendlicher, hat er jedoch seine Liebe zum Jazz entdeckt und tritt jetzt im In- und Ausland mit den unterschiedlichsten Formationen auf - sei es im Duo mit dem Gitarristen Philipp Erasmus oder mit dem Trio Artreju. Auch in der stageband des Wiener Jazzlokals "Porgy and Bess" ist er hierzulande immer wieder zu hören. Wichtig ist ihm bei seinem Spiel, die Klangmöglichkeiten des Instrumentes voll auszuschöpfen und die Klangspektren zu erweitern. So klopft er auf das Cello wie auf ein Schlaginstrument oder er hält es wie eine Gitarre, um besser an den Saiten zupfen zu können. (Gestaltung: Alexandra Faber) Exiled Music Selten gespielte Musik für Violine und Klavier ist ein künstlerisches Anliegen des Duos "Artdeco Wien". Die zwei Wahl-Wienerinnen Setareh Najfar-Nahvi und Theresia Schumacher haben auf ihrer neuen CD "Exiled Music" Werke von Alfred Schnittke und Reza Najfar eingespielt, sowie von Erich Wolfgang Korngold, Egon Joseph Wellesz und Nikolai Andrejewitsch Roslawez. Die drei letztgenannten Komponisten waren auf Grund ihrer Ästhetik oder auch Ethnie in ihrer Ursprungsheimat verfemt. (Gestaltung: Ursula Strubinsky)


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

"Die Freude am Nichtstun" von Gerhard Amanshauser. Es liest Leo Braune. Gestaltung: Karin Buttenhauser Anfang Jänner 2018 wäre der Salzburger Schriftsteller Gerhard Amanshauser 90 Jahre alt geworden. Als er 2006 starb, hinterließ er einige unveröffentlichte Texte, die sein Sohn Martin Amanshauser nun in ein Gerhard-Amanshauser-Lesebuch eingearbeitet hat. Die Textsammlung mit dem Titel "Die Freude am Nichtstun" versammelt Essays, Kurzprosa und autobiografische Texte. Gerhard Amanshauser verfasste rund 30 Bücher. Ab 1968 gehörte er zu den führenden Autoren des Salzburger Residenz Verlags. Zu seinen bekanntesten Werken zählen "Schloss mit späten Gästen" (1975 und 1996), "Mansardenbuch" (1999) sowie die Autobiografie "Als Barbar im Prater" (2001).


11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Gerhard Krammer. Frühes und Spätes des Erich Wolfgang Korngold Ein Streichsextett mit 17 Jahren in Altaussee zu Beginn des Ersten Weltkrieges geschrieben - eine Streicherserenade in Hollywood nach Ende des Zweiten Weltkrieges ausgedacht: Erich Wolgang Korngold. Das eine Stück im Ferien-Ambiente als siebzehnjähriges Wunderkind verfasst, das zweite nach wochenlangem Spitalsaufenthalt in Folge eines schweren Herzanfalls zuerst nur im Kopf konzipiert. Zum Klingen beider bedarf es des Streicherbogens - ein verbindender Lebensbogen. Das NFM Leopoldinum Orchestra unter Hartmut Rohde verbindet diese Stücke auf einer neuen Einspielung.


11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache


13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Ausgewählt

mit Mirjam Jessa. Was ein reisender Waldhornist mit den beiden berühmtesten Liederzyklen zu tun hat - oder - Eine Männerfreundschaft, die es nie gegeben hat: Wilhelm Müller und Franz Schubert Wilhelm Müllers "Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten", ist in zwei Bändchen erschienen, das erste 1821, das zweite folgte 1824. Im ersten ist "Die schöne Müllerin" enthalten, im zweiten "Die Winterreise", die Franz Schubert in dem Monat vollendet, in dem ihr Autor Wilhelm Müller stirbt und ein Jahr vor seinem eigenen Tod. Doch das sind nicht die einzigen Parallelen zwischen diesen beiden Künstlern, die einander nie begegnet sind, noch hat Müller je von den Vertonungen Schuberts erfahren. Was im Falle der "Schönen Müllerin" gut möglich gewesen wäre, hat sie Schubert doch bereits 1823 komponiert. Ein Weg in Liedern und Gedichten, der den Gemeinsamkeiten dieser beiden Künstler auf der Spur ist, die nichts voneinander wussten und deren Leben doch - so scheint es retrospektiv - miteinander verbunden waren. Zwei ohne Ruh', die Ruhe suchend, wie es in der "Winterreise" heißt.


15.30 Uhr

 

 

Moment - Kulinarium

Das traditionelle Esswerkzeug Ostasiens im Porträt. Über die vielen Arten der Essstäbchen und noch mehr Benimmregeln. Allein in China werden jährlich rund 80 Milliarden Einwegstäbchen für die Gastronomie und den Export produziert. In chinesischen, japanischen oder koreanischen Haushalten werden sie aber nicht verwendet: In Japan hat jedes Familienmitglied eigene, oft verzierte Stäbchen, in Korea sind sie meist aus Metall. Um zu kochen oder um Speisen zu arrangieren gibt es wiederum eigene Modelle. Archäologische Funde legen nahe, dass es bereits vor 7000 Jahren erste Essstäbchen aus Knochen gab. Eine Stäbchen-Kunde. Gestaltung: Elisabeth Stecker Kostnotizen: "Es geht um die Wurst". Wolfger Pöhlmann über die deutsche Wurst und Querverbindungen nach Österreich Gestaltung: Alexander Bachl


15.55 Uhr

 

 

Schon gehört? Tipps für Klein und Groß

1. Festspielhaus Bregenz 2. Stadttheater Wiener Neustadt 3. Kinderfestspiele Salzburg Festspielhaus Bregenz Mozarts Freche Flöten", das ist der Titel eines ganz besonderen Konzerts für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren auf der Werkstattbühne des Bregenzer Festspielhauses. Besonders ist nicht nur die von Mitgliedern der Wiener Symphoniker gespielte Musik, sondern auch das Ambiente. Denn für die jungen Besucher wird ein Sitzkissenkonzert veranstaltete. Oder anders ausgedrückt: Die wunderbare Musik von Wolfang Amadeus Mozart kann im kuscheligen Ambiente des Aufführungsraumes sitzend, lümmelnd oder liegend mitverfolgt werden. Und das alles in unmittelbarer Nähe zu den Musikern. Zwischen den Stücken werden auch Geschichten erzählt. Über die Bühne geht "Mozarts Freche Flöten" am Sonntag den 25. Februar ab 10 Uhr. Stadttheater Wiener Neustadt Neben "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer", sowie "Momo" zählt "Die unendliche Geschichte" zu den bekanntesten Werken des 1995 verstorbenen Michael Ende. Aufgeführt wird, das auch von einer erfolgreichen Kinoverfilmung her bekannte Stück für ab 6 Jährige, am Samstag den 24. Februar ab 15 Uhr im Stadttheater Wiener Neustadt. Kinderfestspiele Salzburg "Jedes Konzert ist ein einzigartiges Erlebnis: Wir entführen Sie und Ihre Kinder in die wunderbare Welt der klassischen Musik. Wir bringen große Musik den kleinen Zuhörern spielerisch näher - auf höchstem künstlerischen und pädagogischen Niveau!" So heißt es über die Salzburger Kinderfestspiele. Unter dem Titel "Die Fledermaus" wird diesmal ein heiterer Maskenball für ein junges Publikum veranstaltet. Und das am Samstag den 24. Februar um 14 und um 16 Uhr, sowie am Sonntag den 25. Februar um 11, 13, 15 und 17 Uhr. Die Aufführung findet in der Großen Universitätsaula der Uni Salzburg statt. Präsentiert wird, wie es der Titel schon verrät, Musik von Johann Strauß. Es spielt die Philharmonie Salzburg.


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Da capo: Im Gespräch

"Ich wollte nie etwas anderes als Filme machen!" - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Regina Ziegler, deutsche Film- und Fernsehproduzentin Sie war die erste Frau, die es gewagt hat, in das bis dahin ausschließlich Männern vorbehaltene Revier der Filmproduzenten einzudringen: Regina Ziegler. Nach ihren Anfängen als Regieassistentin bei Sender Freies Berlin SFB ermutigte sie ihr späterer Mann, der Regisseur Wolf Gremm, selbst Filmproduzentin zu werden. Seit 1972 ist die 1944 geborene Ziegler nicht mehr aus dem Deutschen Film-TV-Biz wegzudenken. Für ihre erste Produktion "Ich dachte, ich wäre tot" erhielt sie 1973 den Bundesfilmpreis. Nach anfänglichen Produktionen im Filmkunst-Bereich, u.a. mit Regisseuren wie Peter Stein und Rainer Werner Fassbinder, stellte sie später hauptsächlich TV-Produktionen und erfolgreiche Fernseh-Serien her. Nun hat sie unter dem Titel "Geht nicht, gibt's nicht" gemeinsam mit der Dramaturgin Andrea Stoll ihr filmisches Leben in einer Autobiografie niedergeschrieben. Im Gespräch mit Renata Schmidtkunz erzählt sie in den Tagen der BERLINALE von den wagehalsigen Anfängen, den Höhepunkten ihres Erfolges und wie sich die Film- und Fernseh-Welt in den letzten 20 Jahren entwickelt hat.


17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag.


17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Die Indigenenpolitik der USA im 19. Jahrhundert. Mit Christina Halwachs, Historikerin. Gestaltung: Hanna Ronzheimer Manifest Destiny- das bedeutet im Deutschen so etwas wie "offensichtliche Bestimmung". In der Geschichte der USA war das Manifest Destiny eine Doktrin, die rechtfertigen sollte, dass die eingewanderte europäische Bevölkerung und ihre Nachfahren sich im Laufe des 19. Jahrhunderts auf dem gesamten Kontinent ausbreiteten - auf Kosten der bereits dort lebenden indigenen Bevölkerung. Die westwärts ziehenden Pioniere verstanden sich als Erfüller eines göttlichen Auftrags zur nationalen Expansion und zur Verbreitung der sogenannten Zivilisation, während die Urbevölkerung zu Menschen zweiter Klasse degradiert wurde. Zahlreiche Gesetze der Indigenenpolitik der USA in jener Zeit orientierten sich am Manifest Destiny: Der Indian Removal Act, das Indianer-Umsiedlungsgesetz von 1830, lieferte die rechtliche Grundlage zur Vertreibung der Indigenen östlich des Mississippi. Der General Allotment Act von 1887 hatte zum Ziel, den Zusammenhalt der Indigenen zu brechen und aus ihnen sesshafte Farmer zu machen. Auch der Mexikanisch-Amerikanische Krieg 1846-48 wurde im Namen des Manifest Destiny geführt - und dabei zahlreiche der heutigen südlichen Bundesstaaten erobert. Die Ideologie des Manifest Destiny prägt die USA bis heute, indem es die Ansicht einer Überlegenheit der Weißen tief in das gesellschaftliche Selbstverständnis eingegraben hat.


18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


18.20 Uhr

 

 

Europa-Journal


18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

matrix - computer neue medien

Nudging zur Verhaltenssteuerung der Bürgerinnen und Bürger Gestaltung: Julia Gindl Allerorten wird optimiert: der Verkehrsstrom genauso wie das Verhalten der Bürgerinnen und Bürger, damit sie etwa gesünder leben. Ein wichtiges Instrument dazu ist "Nudging", das dezente Anstupsen, garniert mit Techniken, die Betroffenen in die gewünschte Richtung zu lenken. Big Data liefert dem Nudging mehr Futter als einer aufgeklärten Gesellschaft möglicherweise lieb ist. So lassen sich auch politische Meinungen subtil steuern, indem etwa das Engagement auf Facebook ausgewertet wird. Weshalb manche schon davon sprechen, dass Nudging gegen Grundrechte verstößt. Julia Gindl mit einer Recherche in ein höchst problematisches Feld. Moderation und Redaktion: Franz Zeller


19.30 Uhr

 

 

Mozartwoche 2018

Mozarteumorchester Salzburg, Dirigent: Riccardo Minasi; Antje Weithaas und Frank Stadler, Violine; Florian Simma, Violoncello; Isabella Unterer, Oboe; Florian Birsak, Hammerklavier. Johann Christian Bach: a) Symphonie für Doppelorchester Es-Dur W C26 ; b) Sinfonia concertante für Klavier, Violine, Oboe und Violoncello B-Dur W C48 * Wolfgang Amadeus Mozart: a) Konzert für Violine und Orchester A-Dur KV 219; b) Symphonie D-Dur KV 385, "Haffner" (aufgenommen am 1. Februar im Großen Saal des Mozarteum Salzburg). Präsentation: Philipp Weismann.


21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.



22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


22.08 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


22.23 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Ein ruhiger Mensch mit spitzen Ohren: Ein Porträt des Tonmeisters Christoph Amann, verantwortlich für unzählige Tonträger- und Filmproduktionen. Gestaltung: Nina Polaschegg Wien, Neustiftgasse. Ruhig ist es hier hinten, im Hinterhof, der Eingang fast unscheinbar. Das Studio nicht gerade riesig. Das Herzstück der Amann-Studios, der Aufnahmeraum, der immer wieder auch für Live-Mitschnitte mit ein paar Sesselreihen als Konzertraum fungiert und das mit diesem per Glasfenster verbundene "Studiokammerl". Christoph Amann hat hier im Laufe von über zwanzig Jahren unzählige Tonträger aufgenommen und produziert. Er sorgt in Filmen und Hörspielen für guten Ton. Musikalisch vor allem in zeitgenössischen Klangfeldern. Für die Jeunesse steht er regelmäßig u.a. auch bei Konzerten im Porgy Bess hinterm Mischpult. Christoph Amann berichtet in einem "Zeit-Ton"-Porträt über seine Arbeit, über Besonderheiten des Aufnehmens und Mischens, über Mikrophone und Vintage-Equipment.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Intrada

Österreichs Musizierende im Porträt. (Wiederholung von 10:05 Uhr).


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Aimie Rehburg Musikauswahl: Gerald Kolbe dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten