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Ex libris

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Entstehen und Erwachen". Der Religionswissenschafter Franz Winter einen Einblick in das Kunterbunt der verschiedenen Weltentstehungen liefern und spannt den Bogen dabei von den Schöpfungsmythen der monotheistischen Religionen bis hin zu asiatischen Weltentstehungsmythen. - Gestaltung: Alexandra Mantler In der Zeit des Überganges vom Frühling zum Sommer, rund um den Johannistag - nicht von ungefähr genau ein halbes Jahr vor Weihnachten - macht sich der Religionswissenschafter Franz Winter "Gedanken für den Tag" über das Entstehen und Erwachen. Immer schon haben Menschen gerade diese Zeiten des Übergangs mit Ritualen begleitet, die auch geprägt waren von den jeweiligen Vorstellungen rund um die Entstehung der Welt im Ganzen. Im Bereich der Religionen spricht man in diesem Zusammenhang von "Kosmogonien". Woher kommt die Welt und alles, was es auf ihr gibt? Woher kommt der Mensch? In seinen "Gedanken für den Tag" möchte der Religionswissenschafter Franz Winter einen Einblick in das Kunterbunt der verschiedenen Weltentstehungen liefern und spannt den Bogen dabei von den Schöpfungsmythen der monotheistischen Religionen bis hin zu asiatischen Weltentstehungsmythen, etwa aus den Hindu-Traditionen und dem Shinto.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Ulla Pilz. Absurde Todesarten, die Tiefebene und ein Schmetterling Im Juni 1899 fährt der 44jährige Ernest Chausson mit dem Fahrrad zum Bahnhof von Limay, seinem Ferienort westlich von Paris. Er will seine Frau und die fünf Kinder abholen, die von einem Ausflug zurückkommen. Es geht ein Stück bergab, danach erwischt Chausson die Kurve nicht, knallt mit voller Wucht gegen eine Steinmauer und stirbt noch am Unfallort. Kleine Ergänzung: Bremsen auf Fahrrädern sind Ende des 19. Jahrhunderts noch nicht überall serienmäßig eingebaut.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Veterinärmediziner Detlef Bibl über den Strauß. Teil 2: Ein genügsamer Allesfresser. Gestaltung: Maria Harmer Dass ein Strauß bis zu 70 Kilometer schnell laufen kann und ein Straußenei in etwa dem Volumen von 25 bis 28 Hühnereiern entspricht, ist vielleicht bekannt. Weniger bekannt ist, dass der große Laufvogel vor tausenden von Jahren auch in Österreich heimisch war. In der Antike galt der Strauß aufgrund der Regelmäßigkeit seiner Federn als Symbol für Gerechtigkeit und bereits Hildegard von Bingen empfahl in ihren Schriften zerstoßene Straußeneierschalen zur Entwässerung. Seit den 1990er-Jahren leben die in freier Wildbahn nur noch in Ländern südlich der Sahara vorkommenden Strauße wieder in Österreich - auf Farmen. Der aus Oberösterreich stammende Veterinärmediziner Detlef Bibl ist einer der Hauptinitiatoren des "Bundes österreichischer Straußenzüchter" und erzählt diese Woche über den größten, schwersten und schnellsten Vogel der Erde, der zwar nicht fliegen, aber interessante andere Besonderheiten aufweisen kann.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Die Geisteswelt der Rechten

Geschichte, Philosophie und Aktivismus einer Bewegung (2). Gestaltung: Günter Kaindlstorfer Sie machen gegen Muslime und Zuwanderer mobil und berufen sich auf Konzepte wie den sogenannten Ethnopluralismus, sie stören Vorlesungen und stürmen Theateraufführungen und die Büros von Menschenrechtsorganisationen: die Aktivisten und - seltener - Aktivistinnen der neuen radikalen Rechten, die völkisches Denken in den westlichen Demokratien wieder salonfähig machen wollen. Ideologisch ist das Weltbild der Neuen Rechten aus faschistischen und nationalbolschewistischen Vorstellungen der 1920er- und 30er-Jahre zusammengezimmert, angereichert durch Anleihen bei Elementen linker Pop- und Protestkultur. Auf Theoretiker wie Carl Schmitt und Arthur Moeller van den Bruck berufen sich die Apologeten der Neuen Rechten ebenso wie auf Heidegger, Jünger und Nietzsche - und auf den italienischen Kommunisten Antonio Gramsci, dessen Konzept der "kulturellen Hegemonie" sie aufgreifen und für ihre Zwecke ummünzen: Es ginge darum, postuliert der "Rechte Gramscismus", nach und nach die Diskurshoheit in gesellschaftlichen Debatten - etwa über Migration - zu erreichen und mit der Zeit immer breitere Bevölkerungsschichten für rechtsradikale Slogans und Parolen zu begeistern. Das intellektuelle Zentrum des "Neofaschismus 2.0" ist Frankreich: Von dort aus versuchen Philosophen wie Alain de Benoist, Renaud Camus und Gauillaume Faye ein "68 von Rechts" zu inspirieren - nicht ohne Erfolg: Völkisches, autoritäres und antiliberales Denken findet heute auch in Parteien wie der italienischen "Lega", der deutschen AFD und dem französischen "Rassemblement National" breite Resonanz.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Zoonosen

Wenn Tiere krank machen (2). Gestaltung: Madeleine Amberger Tollwut, Pest, Salmonellen, Ebola, Rinderwahn. Allen diesen Infektionkrankheiten ist eines gemeinsam: Sie werden zwischen Tier und Mensch übertragen. Der Übertragungsmodus kann direkt erfolgen, wenn ein Mensch beispielsweise von einem tollwütigen Hund gebissen wird oder mit einer tuberkuloseinfizierten Kuh in Berühung kommt. Das Risiko einer Salmonellen-Infektion besteht dann, wenn man mit den Bakterien verseuchte Nahrung zu sich nimmt. Das Westnil-Fieber wiederum sowie auch die Zika-Virus-Erkankung werden durch Stechmücken übertragen. Der Wirt sind Vögel bzw. Affen. Die Beobachtung, dass die Gesundheit von Tieren mit jener der Menschen eng verbunden ist, machten Mediziner schon im 19.Jahrhundert. Rudolf Virchow, der Begründer der modernen Pathologie, fand mit Experimenten heraus, dass Fadenwürmer von Hausschweinen - Trichinella spiralis - auch den Menschen infizieren können. Der deutsche Pathologe und Anthropologe prägte für diese und ähnliche Infektionen den Begriff der Zoonosen. Er entwickelte das Konzept von "einer Medizin", die die Gesundheit von Mensch und Tier als zusammengehörig betrachtet. Es sollte mehr als 150 Jahre dauern, bis diese Überlegungen als "One World-One Health" ein breites Echo fanden. 2004 formulierten Mediziner und Wissenschafter aus aller Welt auf einer, von der Wildlife Conservation Society (WCS) veranstalteten Konferenz in New York die so genannten "Manhattan Principles". Diese sehen auch Monitoring-Programme vor, um künftige Zoonosen zu identifizieren, ehe sie sich allzu sehr ausbreiten. In frischer Erinnerung war damals noch der Ausbruch von SARS (Severe Acute Respiratory Syndrome). Die ersten Fälle der schweren Atemwegsinfektion wurden 2002 diagnostiziert; wenige Monate später gab es die ersten Erkrankungen in Kanada. Menschen dürften sich durch Schleichkatzen in den so genannten "wet market", wo Haus-, Nutz- und Wildtiere auf engstem Raum angeboten werden, angesteckt haben. Es bedurfte genetischer Tests, um Jahre später Fledermäuse als den wahrscheinlichen Wirt des für SARS verantwortlichen Coronavirus zu identifizieren. 2012 sprang ein ähnlichs Virus auf den Menschen über. Im Fall von MERS (Middle East Respiratory Syndrome) sind Dromedare der Zwischenwirt, der den Menschen ansteckt. Experten rechnen auch künftig mit neuen zoonotischen Erkrankungen. Denn zunehmend mehr Menschen drängen in die Lebensräume von Tieren vor. Je mehr Berührungsflächen, desto höher die Gefahr der Ansteckung. Fast zwei Drittel aller neu isolierten Krankheitserreger stammen von Tieren.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Bad King of Pop?

Über den Umgang mit den Schattenseiten von Michael Jackson (2). Gestaltung: Julia Reuter Im Jänner 2019 wurde in den USA die zweiteilige HBO-Dokumentation "Leaving Neverland" ausgestrahlt (bei uns war sie im April zu sehen), in der zwei mutmaßliche Missbrauchsopfer schwere Vorwürfe gegen den einstigen "King of Pop" Michael Jackson erheben. Die Dokumentation ist vor allem für Fans des 2009 verstorbenen Sängers und Musikers erschütternd und nicht alle wollen deren Inhalt glauben, seien doch bereits einige Unstimmigkeiten nachgewiesen und auch vom Regisseur eingestanden worden. Obwohl der Verdacht der Pädophilie bereits in den 1990er Jahren für Schlagzeilen sorgte, führte der Wirbel nach der Ausstrahlung von "Leaving Neverland" u.a. zum Boykott von Jacksons Musik in einigen US-amerikanischen und kanadischen Radiosendern, während in München ein Streit um das dort aufgestellte Denkmal des Künstlers tobt. Michael Jackson hat mit seiner Musik ohne Zweifel Maßstäbe gesetzt, man denke nur etwa an den Erfolg seines Albums "Thriller" und seinen großen Einfluss auf nachfolgende Künstlergenerationen. Am 25. Juni jährt sich sein Todestag zum zehnten Mal und es stellt sich daher die Frage, wie mit dieser Situation - gerade in Zeiten von #metoo - umgegangen werden soll. Kann/Soll man das Werk von der Person des Künstlers trennen? Sind derart radikale Maßnahmen wie der Boykott seiner Musik gerechtfertigt, wenn es keinen eindeutigen Beweis seiner Schuld gibt? Julia Reuter bringt in ihrer Radiokolleg-Reihe eine - zum Teil auch sehr persönliche - Auseinandersetzung mit der Musik und den Schattenseiten von Michael Jackson, und spricht sowohl mit Fans als auch mit Experten aus der Musikindustrie.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

Giacomo Meyerbeer in Italien. Ausschnitte aus "Semiramide riconosciuta", "Emma di Resburgo", "Margherita d'Anjou", "Il crociato in Egitto" u.a. Gestaltung: Michael Blees Als einer der Hauptvertreter der spektakulär pompösen, französischen Grand Opéra ist der in der Mark Brandenburg geborene Giacomo Meyerbeer bleibend in die Musikgeschichte eingegangen, bevor er aber - 1831 mit "Robert le Diable" - zum Erfolgskomponisten der Pariser Opéra avanciert ist, hat er einige Jahre in Italien verbracht und hat mit stilistisch an Rossini orientierten Opern zwischen 1817 und 1824 in Turin, Venedig und Mailand Erfolge gefeiert. In der jüngeren Vergangenheit hat man einige dieser lange Zeit gänzlich vergessenen Werke des "Italienischen Meyerbeer" bei Konzerten und im Studio wiederbelebt, darunter auch die vor 200 Jahren uraufgeführte "Emma di Resburgo", eine Kriminalgeschichte aus dem alten England - mit fordernden, hochvirtuosen Gesangspartien.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Die Anwesenheit" von Lygia Fagundes Telles (aus dem Portugiesischen von Alfred Opitz). Es liest Michou Friesz. Gestaltung: Julia Zarbach Als ein junger Mann in ein Ferienhotel einchecken will, stößt er dabei auf wenig Gegenliebe. Denn die Bewohner sind ausschließlich alte Leute. Die greisen Gäste empfinden die Jugend des Neuankömmlings geradezu als dekadent; nur allzu sehr führt er ihnen ihre Sterblichkeit vor Augen. Durch seine bloße Anwesenheit würde er alles aufwühlen - das versucht ihm bereits der Portier bei der Anmeldung klarzumachen, doch der junge Mann lässt sich von seinem Vorhaben nicht abbringen und bezieht das Apartment.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Daniela Knaller. Klaviermusik von Clara Schumann. "Was mich am meisten an Clara Schumann fasziniert hat, ist ihre unglaubliche Kraft," so die Pianistin Isata Kanneh-Mason, die für ihr erstes Album bei Decca Classics Musik von Clara Schumann ausgewählt hat. "Nicht nur hatte sie eine lange und herausfordernde Konzertkarriere - fast einmalig für eine Frau ihrer Zeit - sie zog auch eine große Familie heran und musste mit unfassbaren Tragödien klarkommen. Ich komme auch aus einer großen Familie, und bin glücklich, mein Leben lang von vielen starken und inspirierenden Frauen umgeben gewesen zu sein." Im Mittelpunkt der neuen Veröffentlichung, die im Juli erscheint, steht Claras Klavierkonzert, das sie im Alter von 14 Jahren geschrieben hat und das sie mit dem Leipziger Gewandhausorchester unter der Leitung von Felix Mendelssohn-Bartholdy uraufgeführt hat.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Liszt Festival Raiding 2019

Claire Huangci, Klavier. Franz Liszt: a) Grandes Étüdes d'après Paganini Nr. 4, 5 und 6; b) Consolations Nr. 1, 2 und 3; c) Ouvertüre zu Tannhäuser - Paraphrase de Concert S 442 * Sergej Rachmaninow: 13 Préludes op. 32 (aufgenommen am 14. Juni im Franz Liszt Konzertsaal Raiding). Präsentation: Gerhard Krammer "Die junge amerikanische Pianistin mit chinesischer Abstammung zieht ihr Publikum durch glitzernde Virtuosität, gestalterische Souveränität, hellwache Interaktion und feinsinnige Klangdramaturgie in den Bann" (Salzburger Nachrichten). Claire Huangci bekam schon als Kind viel Anerkennung. So durfte sie im Alter von zehn Jahren für den damaligen Präsidenten Bill Clinton und seine Frau Hillary im Weißen Haus spielen. Unter den vielen von ihr gewonnenen Wettbewerben befindet sich seit kurzem auch der weltberühmte "Concours Geza Anda Zürich" 2018, zu dem nur die Crème de la Crème der Pianisten eingeladen wird. Ihre stilistische Bandbreite ist enorm: Feierte ihr Publikum sie zu Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn vor allem als Chopin-Interpretin, so ließ sie bald auch mit Barockmusik aufhorchen und setzt sich heute auch vehement für zeitgenössische Kompositionen ein. Wie angesehen sie auch in Österreich ist, beweist ihre umjubelte China-Tournee 2018 mit dem Radio Symphonieorchester Wien. Ihr Statement zu Liszt und Rachmaninow: "Es ist mir ein besonderes Anliegen, Musik zu machen, an die man sich erinnert. Nicht weil ich so schnelle Finger habe, sondern weil sie so berührend ist." (Liszt Festival Raiding)


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Krautköpfe abschneiden für 6 Euro pro Stunde. Über die Arbeit der Erntehelfer Unkraut mit der Hacke entfernen, Radieschen mit Gummiringen für den Verkauf zusammenbinden, Krautköpfe mit dem Messer abschneiden: die Arbeit auf dem Feld - bei jedem Wetter - ist anstrengend, der Lohn mit circa 6 Euro netto pro Stunde vergleichsweise schlecht. Schon seit vielen Jahren verrichten diese Tätigkeiten kaum mehr Österreicher. Neuerdings, so klagen die heimischen Bauern, würden auch EU-Bürger mehr und mehr ausbleiben; man müsse die Erntehelfer in Drittstaaten, wie der Ukraine oder Bosnien, suchen. Es fehle an attraktiven und fairen Arbeitsbedingungen, kritisiert die Gewerkschaft. Ihre Kampagne "Sezonieri" klärt die Männer und Frauen, die viele Stunden gebückt auf dem Feld stehen, über ihre Rechte auf. Nach der Sendung bitten wir Sie um Ihre Meinung unter 0800 22 69 79 oder per Mail an moment@orf.at. Zu welchen Bedingungen würden Sie unter der brennenden Sonne hacken und graben? Wären Sie bereit, mehr Geld für Gemüse zu bezahlen, um einen höheren Lohn für die ArbeiterInnen zu ermöglichen? Gestaltung: Lukas Tremetsberger


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Wer hat's erfunden? Die Schwimmflügerl Am Wochenende war der Radiohund mit Rosi an einem Badeteich, wo er viele Kinder mit Schwimmflügel beobachtet hat. Mit denen können sie zwar nicht fliegen, aber sie gehen im Wasser nicht unter - auch wenn sie noch nicht schwimmen können. Rudi, der wie alle Hunde ein geborener Schwimmer ist, trifft Christian Stadelmann vom Technischen Museum Wien. Er will wissen, wer die Schwimmflügerl entwickelt hat und wie der Erfinder auf die Idee gekommen ist. Die Geschichte ist ziemlich dramatisch! Christian Stadelmann, Technisches Museum Wien: "Die Schwimmflügel gibt's in der Form, wie wir sie heute kennen, seit fünfzig Jahren. Bernard Markwitz hieß der Erfinder, der hat etwas Schreckliches erlebt: seine eigene Tochter wäre fast im Badeteich der Familie ertrunken und da hat er sich gedacht, ich brauche ein Hilfsmittel, damit sie nicht untergehen kann. Nach zehn Jahren Entwicklung sind sie auf den Markt gekommen und wir kennen die Schwimmflügel der Marke BEMA - das sind die Anfangsbuchstaben von Bernhard Markwitz - heute noch." Gestaltung: Johanna Steiner


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Tonspuren

In der Höhle des Löwen. Nachtwache mit Sibylle Lewitscharoff und Patrick Roth. Feature von Manuel Gogos (Prod. SWR 2014) Alles Wichtige falle ihr nur nachts ein, wenn sie sie nicht schlafen könne, meint die Schriftstellerin Sybille Lewitscharoff. "Das ist eine grandiose Vorstellung, während alle schlafen, bin ich die einzige, die wach ist". Nachts bekommt Lewitscharoff Besuch von ihrer pietistischen Großmutter, die sie einst das Händchenfalten lehrte oder von der bulgarischen Oma mit dem Bösen Blick. Auch der Autor Patrick Roth ist ein Gesichter-Seher und Meisterträumer, der seine Nachtmahre aufzeichnet wie Offenbarungen. Gemeinsam mit diesen Jenseits-Kundschaftern gelangt auch der Hörer und die Hörerin in die Höhle, in der ein Löwe erscheint. Den hatte schon Lewitscharoff in ihrem Roman "Blumenberg" des Nachts zu ihrem verehrten Lehrer geschickt. Die Tonspuren begeben sich auf eine "Nachtfahrt ins Jenseits der Literatur".


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16.45 Uhr

 

 

Wir haben einen Traum

Menschen in ganz Österreich - alte und junge, Frauen und Männer - erzählen, was sie sich für ihr Leben wünschen. Nicht in einer fernen Zukunft, sondern jetzt: Wo und wie man wohnt, wie man arbeitet, mit wem man das Leben teilt. Was man sich für die Kinder und Enkelkinder wünscht und was man sich für das Dorf oder Stadtviertel vorstellt, für Natur und Umwelt, für die Gemeinschaft und Gesellschaft.


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Albert Hosp. Musik für die Ohren kann auch in die Beine fahren Was in die Beine fährt, erfreut auch die Ohren. U.a. mit Otto Lechner Sväng, Café Charbons, Roland Neuwirth Radio String Quartet, Golnar Shahyar Mahan Mirarab, Kellergeigen, sowie Christian Bakanic.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Das Haus Liechtenstein. Mit Gerald Schöpfer, emeritierter Professor am Institut für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte der Universität Graz. Gestaltung: Isabelle Engels Die Familie Liechtenstein zählt zu den bedeutendsten Adelsgeschlechtern Mitteleuropas. Um ihren Ursprung ranken sich viele Legenden, einige Genealogen bemühten sich sogar, eine Ahnenkette bis in das alte Rom zu knüpfen. Doch greifbare historische Belege gibt es erst seit dem 12. Jahrhundert. Für das Haus Liechtenstein spielten Kriege und eine kluge Schaukelpolitik eine ganz entscheidende Rolle. Durch viele Generationen hindurch erbrachten die Liechtensteins für das Reich der Habsburger wichtige Dienste. Aus dem Haus Liechtenstein gingen im Laufe der Geschichte viele Feldherren, Politiker und Diplomaten hervor, aber auch Kunstmäzene, Kulturförderer, Abenteurer und Revolutionäre. Starke unternehmerische Begabung lag in der Familie und so verstand man es stets, die Besitztümer für die nachfolgenden Generationen zielstrebig zu vermehren - insbesondere in Böhmen, Mähren und Österreich. Ein Grunderwerb sollte besonders bedeutsam werden - jener der Grafschaft Vaduz im Jahr 1712 durch Hans Adam von Liechtenstein. Das Fürstentum war einst Teil des Heiligen Römischen Reichs, seine Unabhängigkeit erhielt es 1806. Lange Zeit hindurch spielte das ländlich geprägte Vaduz keine bedeutende Rolle. Erst 1938 wurde es zum ständigen Hauptsitz des Fürstenhauses. Liechtenstein blieb im Ersten wie im Zweiten Weltkrieg neutral und hat sich seine Unabhängigkeit und den souveränen Status bis zum heutigen Tag bewahrt.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Wohin mit Bauschutt und Bodenaushub? Gestaltung: Ilse Huber Der größte Anteil am Abfallberg stammt aus der Bauwirtschaft. Mehr als drei Viertel aller Stoffe, die auf Mülldeponien landen, stammen aus abgerissenen Häusern und aus Material, das beim Bodenaushub - etwa beim Hausbau - an die Oberfläche gebaggert wurde. Umso wichtiger ist es, den Schutt und Aushub sinnvoll wieder loszuwerden beziehungsweise zu recyceln. Bis zum Jahr 2020 sollen laut europäischer Gesetzgebung 70 Prozent der anfallenden nicht gefährlichen Baurestmassen wiederverwertet werden. Wie weit ist man damit in Österreich? Hier werden täglich rund 12 Hektar Boden neu versiegelt - aufs Jahr umgerechnet entspricht das einer Fläche von rund 6.000 Fußballfeldern. Ist die Abfallmasse zu bewältigen?


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Dolmetschen für Gehörlose Von Sabine Nikolay Gehörlosigkeit gilt in den USA nicht als "Behinderung", sondern als Merkmal einer Gruppe von Menschen, die ausgeprägtes Selbstbewusstsein und überdurchschnittlich hoher Bildungsgrad eint. Möglich macht dies ein inklusives Schulsystem, in dem jedes gehörlose Kind persönliche Begleitung hat, das Vorhandensein spezieller Universitäten und die hoch entwickelte Technik des "Respeaking", einer Synchronübersetzung für Gehörlose bei Symposien, Konferenzen, Vorlesungen und Diskussionsveranstaltungen. Ein Gebärden-Dolmetsch oder die schriftliche Untertitelung des Gesagten werden fast in Echtzeit auf einen Bildschirm übertragen. Die Verschriftlichung komplexer Inhalte in hoher Geschwindigkeit ist nur durch die Technik der "einfachen Sprache" möglich: Inhalte werden ohne Sinnverlust so übermittelt, dass man sie beim Lesen sofort versteht. Außerdem ist die Technik heute so weit, dass die Synchronübersetzung in mehrere Sprachen gleichzeitig möglich ist. Ein Ausflug in eine stille Welt voller spannender Inhalte - mit dem Manuskript der Sendung auf der Ö1-Hompeage - denn Radio können wir trotz aller technischen Fortschritte leider nicht untertiteln.


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19.30 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Danish Chamber Orchestra; Dirigent: Adám Fischer; Nikolaj Szeps-Znaider, Violine. Wolfgang Amadeus Mozart: a) Symphonie D-Dur KV 504, "Prager"; b) Konzert für Violine und Orchester G-Dur KV 216 * Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60 (aufgenommen am 14. Mai im Stephaniensaal des Grazer Congess' in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Gerhard Hafner "Mit dem Danish Chamber Orchestra konnte ich mich in vielen Jahren gemeinsamer Arbeit intensiv mit den Werken Mozarts und Beethovens auseinandersetzen und so einen eigenen Stil prägen. Unsere Interpretationen in Graz vorstellen zu dürfen, wohin ich immer wieder gerne zurückkomme, erfüllt mich mit großer Vorfreude." (Adam Fischer) (Musikverein Graz)


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Die Geisteswelt der Rechten. Geschichte, Philosophie und Aktivismus einer Bewegung (2). Gestaltung: Günter Kaindlstorfer Zoonosen. Wenn Tiere krank machen (2). Gestaltung: Madeleine Amberger Band King of Pop? Über den Umgang mit den Schattenseiten von Michael Jackson (2). Gestaltung: Julia Reuter


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Highlights von den Wittener Tagen für neue Kammermusik 2019 (2). Gestaltung: Nina Polaschegg 51 Jahre schon dauert die fruchtbare Zusammenarbeit des Kulturforum Witten und des Westdeutschen Rundfunks in Köln. Unzählige Uraufführungen zeitgenössischer Kammermusik verzeichnet die lange Aufführungsliste der Programme. Alljährlich gibt es an den jährlich drei tagen Anfang Mai zahlreiche kammermusikalische Uraufführungen zu erleben. Solche, die ganz traditionell im Konzertsaal stattfinden ebenso wie ganz spezielle Projekte. Klangwanderungen, Installationen in der Stadt und der Umgebung und anderes mehr. 2019 von Andrek Adámek, Ann Cleare, Clara Iannotta, Martin Smolka und zahlreichen anderen etablierten und bekannten wie aufstrebenden jüngeren Musikschaffenden. Highlights des Festivals werden in zwei "Zeit-Ton"-Ausgaben erklingen.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Ursula Strubinsky Musikauswahl: Ursula Strubinsky dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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