Jetzt läuft auf Ö1:

Ö1 Morgenjournal

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

Präsentation: Sonja Watzka Musikauswahl: Eva Teimel


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

Präsentation: Sonja Watzka Musikauswahl: Eva Teimel


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Stille Nacht, Heilige Nacht". Gedanken über ein soziales und mystisches Glaubenslied, das vor 200 Jahren komponiert wurde, macht sich Hermann Glettler, Bischof der katholischen Diözese Innsbruck. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Stille Nacht, Heilige Nacht". Ohne dieses Lied, das heuer seinen 200. Geburtstag feiert, wäre Weihnachten um vieles ärmer", stellt Hermann Glettler, Bischof der katholischen Diözese Innsbruck, in seinen "Gedanken für den Tag" in der Woche vor Weihnachten fest. Ausgehend vom 200 Jahre alten Exportschlager, der Weihnachten weltweit geprägt hat, macht er sich Gedanken über die "Notunterkunft am Stadtrand", in der nach biblischem Bericht Jesus von Nazareth geboren worden sein soll, über seelische Obdachlosigkeit und das "traute hochheilige Paar", das seinen Weg sucht - irgendwo zwischen Glück und Scheitern. Und Bischof Hermann Glettler kommt schließlich zu dem Schluss: "Wir alle sind Geschwister, unabhängig von unseren kulturellen Prägungen, Weltanschauungen, Religionsbekenntnissen oder anderen Zuordnungen."


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

Präsentation: Sonja Watzka Musikauswahl: Eva Teimel


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07.52 Uhr

 

 

Leporello

Dorotheum: Exponate aus dem Voralpen- und Alpengebiet The Big Boda Boda Book Dorotheum: Exponate aus dem Voralpen- und Alpengebiet Am 21.Dezember findet im Dorotheum Favoriten eine Online-Auktion der etwas schrulligen Art statt. Versteigert wird: Rustikal-Design. Im Vorfeld zu besichtigen sind etwa kunstvoll gefertigte Zillertaler und Alpbachtaler Möbel, prächtig bemalte Schränke von Anton Weny und Peter Brunner d. Ä. aus dem Oberösterreichischen des 18./19. Jahrhunderts; ein hölzerner "Wetzstein-Kumpf" mit versteinerter Miene - ein Kopf mit Gesicht, in dessen Hohlraum besagter Wetzstein getragen wurde. Weiters zu sehen und zu ersteigern sind u.a. Werkstätten-Möblage von Schlosser- oder Tischlerhand, ein Bügeleisen mit Rauchabzug in Löwenkopf-Form und ein Kettenkarussell-Sitz... Dorotheum-Experte Ulrich Prinz zeigte Leporello eine Auswahl der Exponate und sprach über die "charmanten Einrichtungsgegenstände aus dem österreichischen Voralpen- und Alpengebiet".- Gestaltung: Roman Tschiedl The Big Boda Boda Book Michael Hafner war jahrelang weltweit als Fotograf und Journalist unterwegs. In den letzten Jahren hat er mit seiner Partnerin Henrike Brandstötter vor allem Afrika bereist. Dabei richtete er seinen Blick auch auf die Boda Bodas, bunt dekorierte Motorradtaxis, die man in Uganda überall trifft. Michael Hafner hat viele Boda Bodas fotografiert. Zu sehen sind sie im Buch"The Big Boda Boda Book", das er gemeinsam mit Henrike Brandstötter im Verlag Indiekator herausgegeben hat. Boda Bodas sind nicht zur Dekoration oder zum Vergnügen auf Ugandas Straßen. Diese Motorradtaxis gehören zu den wichtigsten Verkehrsmitteln, die alles transportieren. Von Grenze zu Grenze wurde alles Mögliche transportiert - von Border to Border - daher der Name Boda Boda. Ursprünglich waren das Fahrräder, mittlerweile sind es meist Motorräder. Die bestimmen nicht nur den Ostafrikanischen Alltag, sie bilden eine der wenigen Zukunftsperspektiven für junge Menschen in Uganda. Rund 200.000 Boda Boda Fahrer schätzt man in dem Ostafrikanischen Land. Das Einkommen ist verhältnismäßig hoch - Boda Boda-Fahrer verdienen so viel wie Lehrer oder Beamte, dafür brauchen sie kein Studium und meist auch keinen Führerschein. Heute bilden Boda Boda Fahrer eine wachsende Mittelschicht in Uganda. Diese akzeptiert die gegenwärtigen Umstände nicht. Ihre Angehörigen kämpfen gegen Korruption, wollen gute Straßen und eine gute Ausbildung für ihre Kinder. Insofern sind die Boda Boda Fahrer auch wichtig für die Entwicklung zu einem liberaleren Staat. Henrike Brandstötter und Michael Hafner haben 50 Boda Boda Fahrer interviewt, hunderte Fotos gemacht und zeigen in ihrem englischsprachigen "The Big Boda Boda Book" eine beeindruckende Facette des Afrikanischen Alltags.- Gestaltung: Zita Bereuter


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Stefanie Maderthaner. Ein Cello ersetzt eine Gambe, das Klavier ein ganzes Orchester und drei Gitarristen übernehmen den Part des Pianisten- möglich ist alles. Fraglich ist, ob Beethoven die Werke des Geigers Rodolphe Kreutzers kannte (dem er immerhin seine so genannte "Kreutzer- Sonate" widmete). Fest steht, für Beethoven war Rodolphe Kreutzer ein "guter", "ein lieber Mensch", der sich durch "Anspruchslosigkeit und Natürlichkeit" (Zitat Beethoven) auszeichnete.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Horst Störinger aus Altmünster im Salzkammergut schnitzt seit 40 Jahren Krippenfiguren und fertigt die dazu passenden Krippen an. Teil 1: Das Ausgangsmaterial im Lager. Gestaltung: Renate Pliem Es beginnt im Holzlager. Hier ruhen die Pfosten, aus denen die Krippenfiguren entstehen. Horst Störinger schnitzt vorwiegend Lindenholz, weil es in der Region vorkommt. "Bei vielen Bauernhäusern stehen Linden", sagt der gelernte Tischler. Diese Bäume brauchen viel Wasser und halten so die Feuchtigkeit von den Häusern fern. In der Krippenwerkstatt geht es weiter: Ein paar Schnitte mit der Bandsäge, einige Bleistiftstriche, um die Konturen der Figur zu fixieren. Und dann nur noch Handarbeit: Die unterschiedlichen Schnitzmesser benutzt Horst Störinger im fliegenden Wechsel - Gesicht, Körper, Gliedmaßen formen sich aus dem Holz. Jede Figur ist ein Unikat. Doch nicht nur Heilige Familie, Engel, Hirten, Könige und Tiere sind in den Salzkammergut-Krippen von Horst Störinger zu sehen. Wurzeln, Äste, Flechten und Zapfen bilden den Hintergrund von phantasievollen Szenen aus dem bäuerlichen Leben der Region - es sind geschnitzte und gebaute Gesamtkunstwerke.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Wie belastbar sind Demokratien?

Die Widerstandsfähigkeit von Institutionen und Strukturen (1). Gestaltung: Tanja Malle Ein intriganter Staatsstreich bzw. ein gewalttätiger Militärputsch: Demokratien können abrupt scheitern und in eine Diktatur abrutschen. Beispiele dafür sind etwa Chile im Jahr 1973 und Thailand im Jahr 2014, wo das Militär in Folge einer andauernden politischen Krise die Macht übernommen und nicht wieder abgegeben hat. Allerdings: Viel öfter scheitern Demokratien in Zeitlupe. Diese Diagnose stellen die beiden US-Politologen Steven Levitsky und Daniel Ziblatt in ihrem Sachbuchbestseller: "Wie Demokratien sterben". Sie benennen darin vier Merkmale für den schleichenden Abbau von demokratischen Verhältnissen und den Weg ins Autoritäre. Erstens, wenn Parteien oder Bewegungen demokratische Spielregeln nicht anerkennen, beispielsweise staatliche Institutionen, Verfassung oder Wahlergebnisse nicht respektieren. Zweitens, wenn sie ihren politischen Gegner Legitimität aberkennen, sie etwa als Agenten auswärtiger Mächte, als Gefahr für das Land oder als Kriminelle bezeichnen und ihnen damit das Recht auf Teilhabe an politischen Prozessen absprechen. Drittens, wenn Sie Gewalt tolerieren bzw. nicht verurteilen und Extremisten in ihren Reihen Platz geben. Und viertens nennen Levitsky und Ziblatt die Bereitschaft, Freiheiten einzuschränken, etwa die Meinungs- und Pressefreiheit. Im Fokus der beiden Autoren stehen die Entwicklungen in den USA - nicht erst seit dem Amtsantritt des US-Präsidenten Donald Trump. Aber auch EU-Mitgliedsstaaten werden genannt, allen voran die Entwicklungen in Polen und Ungarn. Die internationale Nichtregierungsorganisation "Freedom House" veröffentlicht jedes Jahr einen Demokratiereport. Laut der aktuellen Ausgabe des Reports ist 2017 im Vergleich zu den vergangenen zehn Jahren eine Talsohle erreicht worden - sowohl was politische Rechte, aber auch, was zivile Freiheiten betrifft. Autokratien seien gestärkt, Demokratien gebeutelt worden. Nicht nur der "Freedom in the World"-Report, auch andere Demokratieindizes, benennen Norwegen als derzeit am besten entwickelte Demokratie. Aber wie belastbar ist diese Staatsform, wie kann sie gestärkt und ausgebaut werden, wie mit neuen Bedrohungen, etwa Manipulationen der öffentlichen Meinung mithilfe der Sozialen Medien umgehen? In Österreich wurde - passend zum 100. Geburtstag der Republik Österreich - im Oktober 2018 erstmals ein umfassender Demokratiemonitor herausgeben, finanziert vom Zukunftsfond der Republik. Er gibt zum Teil Antworten auf diese Fragen. Weitere Hinweise liefert der Blick über die Landesgrenzen. Etwa nach Slowenien, wo umfassende Transparenz- und Antikorruptionsgesetze das Vertrauen in den vergleichsweise jungen Staat deutlich stärken konnten. Und die US-Politologen Levitsky und Ziblatt geben weitere wichtige Hinweise: Etwa den, dass auch zahlreiche ungeschriebene Normen, die politische Prozesse und Teilhaben in Staaten kennzeichnen, sowie die Bereitschaft zu Kompromissen bedeutend für den Fortbestand von Demokratien sind.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Der Körper in Extremsituationen

Tiefe, Höhe, Kälte und Hitze (1). Gestaltung: Madeleine Amberger Alle Jahre wieder gleicht das Mount Everest-Basislager auf 5.500 Metern Seehöhe einer Zeltstadt. Hunderte Bergsteiger warten auf günstige Bedingungen für den Gipfelsturm des höchsten Berges der Welt. Doch für einige ist hier Endstation, denn der Körper spielt nicht mehr mit: Sie leiden an Höhenkrankheit. Das Spektrum reicht von harmlosen Kopfschmerzen zu lebensgefährlichen Lungen- und Hirnödem. Schuld daran ist der niedrigere Luftdruck, der zu einer geringeren Konzentration von Sauerstoffmolekülen in der Luft führt. Sauerstoffmangel führt beispielsweise zu Schlafstörungen, Muskelschwund und beeinträchtigt auch den Wasserhaushalt. All diese physiologischen Erscheinungen sind bei Bergsteigern temporär, stellen jedoch bei vielen Menschen chronische Krankheitsbilder dar. Unter Schlafapnoe leiden etwa Patienten mit Übergewicht oder chronischer Herzinsuffizienz. Daher statteten Höhenmediziner Bergsteiger mit Sensoren aus, um in Echtzeit, auf Schritt und Tritt, physiologische Veränderungen zu messen. Auch die Tauchmedizin lieferte schon wichtige Erkenntnisse. Tauchen ohne Hilfesmittel - das Apnoetauchen - findet nur bis in eine Tiefe von 40 Metern statt. Der Extrem-Rekord liegt allerdings bei mehr als 200 Metern. In solche Regionen wagen sich üblicherweise nur Taucher mit Sauerstoffausrüstung vor (technisches Tauchen). Je tiefer man taucht, desto höher der Wasserdruck, dem der Körper ausgesetzt wird. Höherer Druck verringert das Lungenvolumen sowie die Ausdehnung von Gasen wie Luft. Viele Unfälle passieren gerade beim Auftauchen. Die mögliche Folge: Dekompressionserkrankungen. Diese reichen von Lungenfunktionsstörungen bis zu Schlaganfällen. Dank der Tauchmedizin weiß man, dass bei Patienten Flüssigkeit aus der Lunge austreten, ins Gehirn wandern und zu einem Schlaganfall führen kann. Nicht nur extreme Druckbedingungen, sondern auch extreme Temperaturen werden dem Organismus gefährlich. Die normale Körpertemperatur des Menschen beträgt zwischen 35.8 und 37.2 Grad Celsius. Ab 42 Grad bzw. unter 31 Grad herrscht Lebensgefahr. Gezielte Hitze- und Kälteanwendung - Hyperthermie bzw. Kryotherapie - haben dennoch ihren fixen Platz in der Medizin. Mit Hitze und extremer Kälte werden beispielsweise Krebstumore bekämpft. Durch wenige Minuten in Kältekammern mit Temperaturen zwischen minus 70 und minus 110 Grad soll Schmerz- und Rheumapatienten geholfen werden.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Early Baroque Craziness

Italienische Violinmusik vor Vivaldi (1). Gestaltung: Verena Gruber Bizarr, exzentrisch, verrückt - das sind die Attribute der italienischen Violinmusik im 17. Jahrhundert. Ausgehend von Italien wandelten sich um 1600 in der musikalischen Landschaft Europas die Zeiten. Nicht mehr fünf oder sechs Stimmen erklangen, sondern Solostimmen. Die Geige wurde zum wichtigsten Instrument. Giovanni Paolo Cima, Merula Fontana, Salomone Rossi, Carlo Farina, Marco Uccelini, Biagio Marini, Antonio Bertali, Giovanni Antonio Pandolfi Mealli hießen einige dieser italienischen Musik-Stars. Unter ihren Händen spielten die Geigen den Sound des frühbarocken Zeitalters und avancierten zum Virtuosen-Instrument par excellence. Diese ersten Teufelsgeiger experimentieren mit ihren Barockinstrumenten in neuen Formen, ungewöhnlichen Besetzungen und mit technischen Innovationen: Mit Doppel- und Trippelgriffen, Bogenvibrato und Skordatur spielten sie die Sonaten und Capricen, die Concerti grossi und Ciaccone vor begeistertem Publikum in Rom, Mantua, Venedig, Parma und Mailand. Die Kunde vom "stile nuovo" in Italien verbreitete sich rasch in ganz Europa. Die italienischen Geiger überquerten die Alpen und exportierten als "virtuosi ambulanti", als "herumziehenden Virtuosen-Geiger", den italienischen Stil an die europäischen Höfe in Wien, Dresden, Amsterdam, London und Paris. Umgekehrt reisten viele Musiker nach Italien und ließen sich in der neuen Art des Komponierens und Spielens unterrichten. Im Laufe des 17. Jahrhunderts etablierte sich so der neue Stil in ganz Europa und setzte damit auch eine neue Einstellung zur Musik durch.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Stefan Höfel. "Stimme des Volkes". Kann Volksmusik eigentlich definiert werden und ist eine Notation von Volksmusik überhaupt "richtig"? Die Aufzeichnung der mündlichen Überlieferungen der "Musik des Volkes" und die Erforschung ebendieser wurde in der Vergangenheit von Persönlichkeiten wie Joseph von Sonnleithner oder Erzherzog Johann angeregt.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

Ex libris-Nachlese. "Verlorener Morgen" von Gabriela Adamesteanu (aus dem Rumänischen von Eva Ruth Wemme). Gestaltung: Peter Zimmermann Es liest Katharina Knap


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. 1. Der lebendige Adventkalender 2. Auf Augenhöhe 3. Faszination Japan 1. Der lebendige Adventkalender "Stille Nacht! Heilige Nacht!" - Das bekannteste Weihnachtslied der Welt feiert heuer seinen 200. Geburtstag. Entstanden in Oberdorf bei Salzburg begann die weltweite Verbreitung von "Stille Nacht" allerdings im Tiroler Zillertal. Und diese historische Gegebenheit hat das Veranstaltungszentrum "Steudltenn" in Uderns zu einem "lebendigen Adventkalender" inspiriert: "Bis zum Heiligen Abend wird jeden Tag im Dezember an unterschiedlichen Orten im Zillertal eine Tür des Adventkalenders geöffnet - 24 besondere, musikalische Darbietungen zur "Stillen Nacht". Zum Beispiel am 21. Dezember im Zentrum Schwaz das Singspiel "Die wahre Geschichte" der Geschwister Strasser, wie sie als arme, fahrende Händler mit dem einfachen Volkslied "Stille Nacht" die Welt eroberten. Weitere Termine sind am 22. Und 23. Dezember, Vorstellungsbeginn ist jeweils um 20 Uhr. 2. Auf Augenhöhe Im "Kulturkino" der Kulturinitiative Gmünd in Kärnten wird am 20. Dezember der preisgekrönte deutsche Kinofilm "Auf Augenhöhe" aus dem Jahr 2016 gezeigt. "Auf Augenhöhe" ist eine tragikomische Geschichte eines zehnjährigen Heimkinds, das entdeckt, dass sein bislang unbekannter Vater kleinwüchsig ist: "Der zehnjährige Michi entdeckt eines Tages zufällig einen Brief seiner verstorbenen Mutter an einen gewissen Tom. Michi ist sich sicher: Dieser Unbekannte muss sein Vater sein - und er macht sich auf die Suche - nach einem starken Mann, der ihn beschützt und ihm ein zu Hause gibt. Umso größer ist die Enttäuschung, als er ihm endlich gegenüber steht: Sein Vater ist kleiner als er! Sein Vater Tom ist genauso geschockt von seiner unverhofften Vaterschaft. Ihre Begegnung wird das Leben beider für immer verändern." Regie führten Evi Goldbrunner und Joachim Dollhopf. "Auf Augenhöhe" im Kulturkino Gmünd in Kärnten, am Donnerstag, 20. Dezember um 19 Uhr. 3. Faszination Japan "Faszination Japan" lautet der Titel einer Ausstellung, die derzeit im Kunstforum Wien läuft, die sich der sogenannten "Japomanie" widmet, also der Begeisterung der westlichen Welt für die Ästhetik und die Bilderwelt des Fernen Ostens. Die Ausstellung zeigt Gemälde und Druckgrafik sowie Objekte und Möbel, und stellt die von fernöstlicher Ästhetik beeinflussten Europäischen Werke von Claude Monet über Edgar Degas bis zu Gustav Klimt oder Henri de Toulouse-Lautrec den japanischen Holzschnitten, Paravents und Objekten gegenüber. "Faszination Japan" im Kunstforum Wien läuft noch bis zum 20. Jänner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Gustav Danzinger. Johann Sebastian Bachs Weihnachtskantaten und das Magnificat Als Johann Sebastian Bach Ende Mai 1723 sein neues Amt als Thomaskantor in Leipzig antrat, war er voll des Ehrgeizes, was die kompositorische Arbeit für die Messfeiern betrifft. Die Musikverständigen mussten rasch erkennen, dass ihnen da Woche für Woche ein neues Juwel an Kirchenkantate geschenkt wurde. Und als das Weihnachtsfest kam, da zog Bach erst recht alle Register seiner Kunstfertigkeit. Die Resultate können wir auf einer Doppel-CD mit Philippe Herreweghe und dem Collegium Vocale Gent bewundern, das sind erstmals in dieser Zusammenstellung veröffentlichte Neuauflagen von exzellenten Aufnahmen, die vor 16 Jahren entstanden.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Brandenburg Revisited mit der Camerata Variabile und zwei Basler Ensembles beim Schaffhausen Bachfestival 2018. Gestaltung: Jörg Duit. Dem Brandenburgischen Konzert Nr. 3 wohnt ein Rätsel inne: Anstelle eines vollständigen Mittelsatzes notierte Bach zwischen den beiden Allegros nur zwei Akkorde mit der Bezeichnung Adagio. Während manche Ensembles diese Akkorde einfach vom Blatt spielen, verstehen sie andere als das Ende einer vorherigen Improvisation. Die aus Schaffhausen stammende Geigerin und Komponistin Helena Winkelman geht mit der Camerata Variabile einen neuen Weg und komponiert den zweiten Satz des Konzerts neu. Das Programm der beiden jungen Basler Ensembles Voces suaves Cafebaum hingegen spiegelt Texte und Choräle zu Ostern im Wandel der Zeiten. Von Johann Sebastian Bach schweift der Blick zurück zu dessen Grossonkel Johann Bach, nach vorne zum Bach-Schüler Johann Gottlieb Janitsch und dessen instrumentaler Adaption des Chorals "O Haupt voll Blut und Wunden", sowie in die Gegenwart. "Vergangen nicht, verwandelt ist was war" - unter diesem Motto stand das Konzert der beiden Basler Ensembles. Ein Querschnitt durch die beiden Abende im Rahmen des 28. Internationalen Bachfestes.


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Frontal war gestern. Wie heute Schulen gebaut werden. Viele Schulgebäude folgen einem einfachen Prinzip. Entlang eines Korridors reiht sich Klassenzimmer an Klassenzimmer. Mittlerweile gilt die sogenannte Gangschule als überholt. Mit neuen pädagogischen Konzepten ändern sich die Anforderungen an das Gebäude als Lern- und Lebensraum. Es geht um Licht, Transparenz, flexible Raumlösungen und begrünte Pausenräume. Gestaltung: Shenja Mannstein Randnotizen: Alois Schörghuber


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Schneeflöckchen, Weißröckchen, wann kommst du geschneit? Rudi ist in allerschönster Vorweihnachtsstimmung, bloß der Schnee fehlt ihm zum froh und munter Sein. Wann wird's auch in Wien eine weiße Decke geben? Unser Radiohund, bekanntlich sehr erfinderisch, plant, die Wolken mittels Gesang zu erweichen. Vielleicht fühlen sich ein paar Flocken von schönem Gesang angezogen und fallen herab? Nur einen Haken hat die Sache: "schön" war bisher nie das Wort, das Rosi und Tonmeister eingefallen wäre, wenn Rudi zu singen beginnt... Coretta Kurth sieht das anders und erzählt dem Radiohund, worauf es beim Singen - nicht nur von Weihnachtsliedern - wirklich ankommt... Coretta Kurth: "Ich finde es so schön, zu singen und finde, Singen ist das Wichtigste. Wichtig ist, dass man überhaupt singt. Es geht gar nicht darum, was die anderen Leute denken, sondern was man fühlt, wenn man singt. Singen macht ja ganz viel Spaß!" Gestaltung: Barbara Zeithammer


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Passagen

Politik Emotionen: Ute Frevert. Zu Gast bei Isolde Charim ist die Kulturhistorikerin Ute Frevert. Mitschnitt aus dem RadioCafe vom 5. November 2018. Isolde Charim spricht mit der Kulturhistorikerin über die Funktion von Gefühlspolitik zur Stabilisierung von Herrschaft. Bearbeitung: Christine Scheucher. Wechselnde emotionale Bindungen zwischen oben und unten, zwischen der Bevölkerung und der Politik, zwischen Liebe und Treue, Vertrauen und Misstrauen: Ute Frevert ist Spezialistin für Emotionsgeschichte, Sozial- und Kulturgeschichte der Moderne. Sie lehrte Neuere Geschichte in Berlin, Konstanz und Bielefeld, von 2003 bis 2007 war sie Professorin an der Yale University in den USA. Seit 2008 leitet sie am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung den Forschungsbereich "Geschichte der Gefühle". Zu Gast bei Isolde Charim erzählt sie, wie sie die Macht der Gefühle in der öffentlichen Kommunikation untersucht.


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Astrid Schwarz und Johann Kneihs. Zu 33,3% österreichisch und zu drei Vierteln weiblich Eine Straßenmusik-Combo, ein Australier mit großem Herz, eine Steirerin mit Film-Ambition und eine Steirerin in Berlin, sowie eine Grande Dame in Paris, die zum Thema Rückblicke einiges zu sagen hat. Ein bisschen rough, ein bisschen nostalgisch; mit einem Blick ins westafrikanische Mali und vielen Blicken über den Tellerrand etablierter (Pop-)Konventionen. Ein Jahr der soliden Versuche eher als der revolutionären Sensationen, aber mit zahlreichen überzeugenden Ergebnissen.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Österreichs Beamte in der Zwischenkriegszeit. Mit Therese Garstenauer, Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. Gestaltung: Isabelle Engels Die soziale und berufliche Gruppe der Staatsbediensteten prägte die österreichische Gesellschaft im frühen 20. Jahrhundert. Doch nach dem Niedergang der Habsburgermonarchie im Jahr 1918 mussten die Staatsdiener einen stetigen Statusverlust hinnehmen. Der Staat war für die Beamten mehr als ein Arbeitgeber, er sorgte für einen lebenslangen standesgemäßen Unterhalt, auch im Ruhestand. Im Gegenzug wurde von den Beamten nicht nur die Erfüllung ihrer Dienstpflichten verlangt, sondern ein standesgemäßes Verhalten - galten sie doch als Repräsentanten des Staates. "Der Beamte hat in und außer Dienst das Standesansehen zu wahren, sich stets im Einklang mit den Anforderungen der Disziplin zu verhalten und alles zu vermeiden, was die Achtung und das Vertrauen, die seine Stellung erfordert, schmälern könnte", heißt es in der Dienstpragmatik von 1914. Das Verhältnis zwischen dem Staat und seinen Dienern - Fürsorgepflicht auf der einen und Treuepflicht auf der anderen Seite - kam durch die wirtschaftlichen und politischen Umbrüche zwischen 1918 und 1938 in ein Ungleichgewicht. Wirtschaftskrisen führten zu einem Abbau der Beamtenschaft, um den Staatshaushalt zu sanieren, das Salär sank aufgrund der hohen Inflation. Weibliche Staatsbedienstete, die im Jahr 1922 ca. 10 % des öffentlichen Dienstes stellten, waren von den Abbaumaßnahmen besonders stark betroffen. Unter solchen Umständen war es schwer eine standesgemäße Lebensführung aufrechtzuerhalten. Was konkret unter standesgemäßem Verhalten verstanden wird, was als anständig oder unanständig gilt, kann durch das Studium von Disziplinarakten verdeutlicht werden, in denen die Fehltritte und die entsprechenden Sanktionen dokumentiert sind. Bereits seit dem späten 19. Jahrhundert begannen Staatsbedienstete, sich in Interessensvertretungen politisch zu organisieren. In den 1920er Jahren kam es zu einigen Streiks öffentlich Bediensteter. Im Ständestaat ab 1934 waren solche Organisationen verboten und wurden durch vaterländische "Dienststellenorganisationen" ersetzt. Die nationalsozialistischen "Säuberungen" ab 1938 schließlich verschonten auch den öffentlichen Dienst nicht. Aus politischen oder rassistischen Gründen wurden viele Staatsbedienstete entlassen, pensioniert oder versetzt.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Zusammenfassung einer Diskussionsveranstaltung an der Diplomatischen Akademie kurz vor dem großen EU-Afrika-Forum in Wien Gestaltung: Elisa Vass Wenige Wochen vor Ende des österreichischen EU-Ratsvorsitzes kommen in Wien diese Woche rund zwei Dutzend Staats- und Regierungschefs aus Afrika und Europa zusammen. Es geht vor allem um die Verbesserung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit: Afrika gilt als Kontinent der Zukunft, mit Potenzial für Investitionen, mit einem großen Wirtschafts- und auch Bevölkerungswachstum. Eine stärkere Kooperation zu fairen Bedingungen könnte sowohl für europäische als auch für afrikanische Länder von Vorteil sein: Durch Bildungs- und Jobchancen etwa könnten junge Afrikaner/innen die Möglichkeit bekommen, unter guten Bedingungen in ihrer Heimat zu bleiben.


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Ein Porträt des Meeresbiologen Reinhard Kikinger. Von Lukas Tremetsberger In seinem Arbeitszimmer im Waldviertel steht eine Vitrine, in der Reinhard Kikinger Muschelschalen, Schneckenhäuser und Korallen aufbewahrt. Objekte, die er während seiner beruflichen Laufbahn gesammelt hat. Schon als Kind fuhr er in den Sommerferien mit den Eltern an die italienische Adria. Aber an der kroatischen Felsküste, wo mehr Lebewesen im Meer schwammen, gefiel es dem jungen Schnorchler viel besser. - Aus der Faszination fürs Maritime wurde ein Beruf, jener des Meeresbiologen. Als Kikinger 1998 auf die Malediven reist, sucht man dort gerade einen Wissenschafter, weil die Korallen rund um die Inselgruppe durch Ausbleichen absterben. Kikinger baut eine Forschungsstation auf, die er bis 2012 leitet. Heute hält der 70-Jährige, inzwischen pensioniert, noch immer Vorträge für Tourist/innen auf der ganzen Welt - und erklärt ihnen mit kaum nachlassender Passion die bedrohten Ökosysteme der Korallenriffe.


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19.30 Uhr

 

 

On stage

Virtuoser Tastenmeister solo im Mostviertel: Vadim Neselovskyi. Gestaltung: Andreas Felber. Virtuosität, bildhafte Plastizität in der Idee, ein Hang zum Verspielten, aber auch zum Tiefgründigen: So lauten die Attribute, mit denen die Musik Vadim Neselovskyis beschrieben werden kann. Der 1977 in Odessa geborene Pianist, der seit 2001 in Boston in den USA lebt, wurde ab 2004 als Mitglied der Band von Vibrafonist Gary Burton bekannt. 2010 bedeutete der Gewinn des Thelonious Monk Competition in Washington D.C., des international wichtigsten Talente-Wettbewerbs des Jazz, den endgültigen Durchbruch. Neselovskyi, der auch mit DeeDee Bridgewater, Lee Konitz und Herbie Hancock auf der Bühne konzertiert hat, und der aktuell mit eigenem Trio wie auch mit Sinfonieorchester arbeitet, stand am 20. September 2018 allein auf der Bühne des Kristallsaals im malerischen Schloss Rothschild in Waidhofen/Ybbs. Im Rahmen des Festivals "Klangraum im Herbst" berückte der 41-Jährige mit einem exzellenten Rezital, in dem sich extravertierte und nachdenkliche Töne die Waage hielten, orthodoxe Gebete ebenso intoniert wurden wie eine Tschaikowsky-Bearbeitung, Eigenkompositionen und spritzige Remakes altbekannter Jazz-Standards. Andreas Felber präsentiert die Höhepunkte des großartigen Abends.


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21.00 Uhr

 

 

Ex libris

Bücher, Menschen, Themen


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. 1. Der lebendige Adventkalender 2. Auf Augenhöhe 3. Faszination Japan 1. Der lebendige Adventkalender "Stille Nacht! Heilige Nacht!" - Das bekannteste Weihnachtslied der Welt feiert heuer seinen 200. Geburtstag. Entstanden in Oberdorf bei Salzburg begann die weltweite Verbreitung von "Stille Nacht" allerdings im Tiroler Zillertal. Und diese historische Gegebenheit hat das Veranstaltungszentrum "Steudltenn" in Uderns zu einem "lebendigen Adventkalender" inspiriert: "Bis zum Heiligen Abend wird jeden Tag im Dezember an unterschiedlichen Orten im Zillertal eine Tür des Adventkalenders geöffnet - 24 besondere, musikalische Darbietungen zur "Stillen Nacht". Zum Beispiel am 21. Dezember im Zentrum Schwaz das Singspiel "Die wahre Geschichte" der Geschwister Strasser, wie sie als arme, fahrende Händler mit dem einfachen Volkslied "Stille Nacht" die Welt eroberten. Weitere Termine sind am 22. Und 23. Dezember, Vorstellungsbeginn ist jeweils um 20 Uhr. 2. Auf Augenhöhe Im "Kulturkino" der Kulturinitiative Gmünd in Kärnten wird am 20. Dezember der preisgekrönte deutsche Kinofilm "Auf Augenhöhe" aus dem Jahr 2016 gezeigt. "Auf Augenhöhe" ist eine tragikomische Geschichte eines zehnjährigen Heimkinds, das entdeckt, dass sein bislang unbekannter Vater kleinwüchsig ist: "Der zehnjährige Michi entdeckt eines Tages zufällig einen Brief seiner verstorbenen Mutter an einen gewissen Tom. Michi ist sich sicher: Dieser Unbekannte muss sein Vater sein - und er macht sich auf die Suche - nach einem starken Mann, der ihn beschützt und ihm ein zu Hause gibt. Umso größer ist die Enttäuschung, als er ihm endlich gegenüber steht: Sein Vater ist kleiner als er! Sein Vater Tom ist genauso geschockt von seiner unverhofften Vaterschaft. Ihre Begegnung wird das Leben beider für immer verändern." Regie führten Evi Goldbrunner und Joachim Dollhopf. "Auf Augenhöhe" im Kulturkino Gmünd in Kärnten, am Donnerstag, 20. Dezember um 19 Uhr. 3. Faszination Japan "Faszination Japan" lautet der Titel einer Ausstellung, die derzeit im Kunstforum Wien läuft, die sich der sogenannten "Japomanie" widmet, also der Begeisterung der westlichen Welt für die Ästhetik und die Bilderwelt des Fernen Ostens. Die Ausstellung zeigt Gemälde und Druckgrafik sowie Objekte und Möbel, und stellt die von fernöstlicher Ästhetik beeinflussten Europäischen Werke von Claude Monet über Edgar Degas bis zu Gustav Klimt oder Henri de Toulouse-Lautrec den japanischen Holzschnitten, Paravents und Objekten gegenüber. "Faszination Japan" im Kunstforum Wien läuft noch bis zum 20. Jänner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Wie belastbar sind Demokratien? Die Widerstandsfähigkeit von Institutionen und Strukturen (1). Gestaltung: Tanja Malle Der Körper in Extremsituationen. Tiefe, Höhe, Käte und Hitze (1). Gestaltung: Madeleine Amberger Early Baroque Craziness. Italienische Violinmusik vor Vivaldi (1). Gestaltung: Verena Gruber


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Donaueschingen 2018. Einblicke in die Uraufführungen bei den Donaueschinger Musiktragen (1). Gestaltung: Nina Polaschegg Zeitgenössische Musik ist im steten Wandel begriffen. In letzter Zeit nehmen Komponierende wieder verstärkt ganz konkret Bezug auf ihre Lebenswelt. Entsprechend spürten die diesjährigen Donaueschinger Musiktage aktuellem Zeitgeschehen nach. Roboter und Medienarchäologie spielten dabei ebenso eine Rolle wie Filterblasen und öffentliche Gewalt. Zwei "Zeit-Ton"-Sendungen geben Einblick in das Schaffen von Komponierenden, die sich reflektierend künstlerisch mit sozialen, technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen auseinandersetzen.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr)


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Stephanie Maderthaner Musikauswahl: Stephanie Maderthaner dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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