Jetzt läuft auf Bayern 2:

Das ARD-Nachtkonzert (II)

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Synthesizer und Co. Elektronische Musikerzeugung Prähistorische Instrumente Der Sound der Steinzeit Das Kalenderblatt 17.9.1990 Auch Profis bei den Olympischen Spielen zugelassen Von Thomas Grasberger Synthesizer und Co. - Elektronische Musikerzeugung Autor und Regie: Markus Mähner Ein Metallstab, der Musik erzeugt ohne dass man ihn berührt: Das Theremin ist ein Instrument, das heute noch die Meisten zum Staunen bringt. Es ist bereits 100 Jahre alt und gehört zu den ersten elektronischen Instrumenten. Andere Vorgänger der heutigen Keyboards oder Synthesizer wogen bis zu 200 Tonnen und konnten schon mal mehr als eine halbe Million Watt Strom verbrauchen. Der große kommerzielle Durchbruch mit elektronischer Musikerzeugung gelang Robert Moog, als in den 1960er Jahren eine Schallplatte mit Johann Sebastian Bach-Kompositionen aufgenommen wurde - ausschließlich mit dem Moog-Synthesizer gespielt! Nun war der Siegeszug der elektronischen Musikerzeugung nicht mehr aufzuhalten. Prähistorische Instrumente - Der Sound der Steinzeit Autor: Stefan Schomann / Regie: Die Höhlen der Schwäbischen Alb erlebten die Morgenröte von Kunst und Kultur. Neben prähistorischen Tierfiguren und Schmuck wurden dort kürzlich auch mit die ältesten Musikinstrumente der Menschheit entdeckt, rund 40.000 Jahre alte Knochenflöten. Diese Funde trugen maßgeblich dazu bei, dass die Höhlen ins Unesco-Weltkulturerbe aufgenommen wurden. Heute erwecken Musiker und Archäologen dort das musikalische Erbe der Steinzeit wieder zum Leben. Auch wenn sie in vielen Fragen auf Vermutungen angewiesen sind - die Ursprünge der Musik bilden ein faszinierendes Forschungsfeld und eine künstlerische Inspiration dazu. Zu welchen Anlässen wurde gesungen, bei welchen Riten kamen Musikinstrumente zum Einsatz? In experimentellem Flötenspiel, Schlagwerk und Gesang hallt ein Echo aus der Eiszeit nach. Moderation: Redaktion: Susanne Poelchau


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Abbiegeassistenten - Gegen die Gefahr im toten Winkel Fahrradführerschein in der 4. Klasse - zu spät? Kauf-Instinkt - Warum wir kaufen, was wir kaufen Gespräch mit Ingo Hamm, Professor für Wirtschaftspsychologie und Buchautor. radioReportage: Menstruation - muss die Periode in die Öffentlichkeit? Von Linda Becker Von Menstruations-Cup bis Bio-Tampon - neue Produkte auf dem Hygienemarkt Untervermietung während der Wiesn - was geht, was nicht? Wochenserie: Die letzten warmen Tage - Abschiednehmen vom Sommer Moderation: Mathias Knappe 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Moderation: Bianca Taube


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Richard Wright Vater der Black Power Orson Welles Filmgenie und Mythos Das Kalenderblatt 17.9.1990 Auch Profis bei den Olympischen Spielen zugelassen Von Thomas Grasberger Richard Wright - Vater der Black Power Autor und Regie: Frank Halbach Mit der Erzählsammlung "Uncle Tom's Children", in deren Zentrum der Rassismus in den US-amerikanischen Südstaaten steht, läutet der afroamerikanische Autor Richard Nathaniel Wright 1938 eine neue Epoche der schwarzamerikanischen Literatur ein. Die Probleme der Schwarzen werden in geballter Form zum Thema der Weltliteratur. Mit dem Roman "Native Son" gelingt Wright der erste Bestseller eines Afroamerikaners. Wright ist der erste schwarze Autor aus den Südstaaten, der sich literarisch zu Wort meldet. Seine Jugend am Mississippi war geprägt von Gewalt, Rassismus und dem Terror des Ku Klux Klan. Wright beschreibt diese Zeit erschütternd eindringlich in seiner Autobiographie "Black Boy" aus dem Jahr 1945. Auch sie wird ein Welterfolg und bringt Wright eine Einladung nach Frankreich ein. Hier fühlt sich der Autor zum ersten Mal als Mensch und nicht als minderwertiger "Nigger" wahrgenommen. Er geht nach Frankreich ins selbstgewählte Exil. Dort veröffentlicht er 1954 "Black Power", ein Buch über die Unabhängigkeitsbestrebungen der afrikanischen Kolonien. Der Titel wird zum Slogan der schwarzen Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre und steht bis heute als Ausdruck des Protestes gegen Rassenhass und Diskriminierung. Orson Welles - Filmgenie und Mythos Autorin und Regie: Dorit Kreissl Er war ein Wunderkind: Mit zehn Jahren brachte der junge Orson "Dr. Jekyll and Mr. Hyde" auf die Bühne. Er produzierte das Stück nicht nur, er schrieb auch das Bühnenbuch und spielte sämtliche Rollen. Orson Welles - der Universalkünstler setzte als Autor, Regisseur und Schauspieler Maßstäbe. Sein Meisterwerk "Citizen Kane" gilt vielen gar als bester Film aller Zeiten. Unvergessen auch sein fiktives Radiohörspiel "Krieg der Welten", das so realistisch klang, dass viele US-Bürger tatsächlich an eine Invasion von Außerirdischen glaubten. Unvergessen seine zwiespältige Rolle als Harry Lime im "Dritten Mann". Der frühe Ruhm hatte Schattenseiten. Er war erst 25, als er "Citizen Kane" schuf und wurde daran gemessen. In Hollywood war er ein Außenseiter. Viele seiner Projekte und Ideen blieben unvollendet. Moderation:Birgit Magiera Redaktion: Birgit Magiera


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Drift durchs Polareis Jahrhundertexpedition in die Arktis Von Miriam Stumpfe Das Vorhaben klingt gewagt: Mit dem Eisbrecher "Polarstern" wollen sich Forscher und Forscherinnen dieses Jahr im Meereis der Arktis einfrieren lassen. Die ganze Polarnacht hindurch soll das Schiff mit dem Eis quer durchs Nordpolarmeer driften. Rundherum bauen die Wissenschaftler auf der Scholle eine Forschungsstation: Atmosphäre, Schnee, Eis, den Ozean darunter - all das wollen sie ein Jahr lang ganz genau beobachten und vermessen, bis die Scholle das treibende Schiff irgendwo zwischen Grönland und Spitzbergen wieder entlässt. Ein historisches Unterfangen mit einem gigantischen logistischen Aufwand: 300 Wissenschaftler werden bei der Expedition MOSAIC vor Ort sein, per Eisbrecher und Flugzeug wird die Station versorgt. Doch ein genauerer Blick auf die Arktis ist nötig: Sie erwärmt sich doppelt so schnell wie der Rest der Erde und spielt eine zentrale Rolle im Klimasystem. Um besser zu verstehen, warum, braucht es Messungen aus der eisigen Polarnacht. Am Ende wollen die Wissenschaftler nicht nur besser erklären, wie sich der Klimawandel auf das empfindliche Ökosystem der Arktis auswirkt - sondern auch, inwieweit die Vorgänge in der Arktis die weltweite Erwärmung beschleunigen. Redaktion: Iska Schreglmann


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro Anrufsendung

radioMikro Anrufsendung: "Wespen" Katrin Waldenburg im Gespräch mit Martin Albert, Brandmeister bei der Berufsfeuerwehr München und Wespenberater Telefon: 0800 - 246 246 - 7 (gebührenfrei!) Wespen können ganz schön nerven, besonders jetzt im Spätsommer. Beim Picknick, auf der Wiese, am Balkon - wo sie schwirren, fuchteln wir in Panik herum. Und wehe, Wespen oder Hornissen ziehen in Haus oder Garten mit ein. Was dann? Dann hilft Martin Albert, Feuerwehrmann, Wespenberater, Imker und heute als radioMikro-Studiogast für Eure Wespenfragen da. Gast: Martin Albert, Brandmeister bei der Berufsfeuerwehr München, Wespenberater (in Ausbildung), Imker


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Henri und der Sinn des Lebens Alle, die Alles immer besser wissen... Von Ursel Böhm Erzählt von Stefan Merki Manchmal findet Henri es wirklich gut, wenn jemand anderes etwas besser weiß als er. Aber eben nur manchmal! Denn es kann auch ganz leicht zu viel werden - Mit Mama, Papa und Schwester Emma. Als dann auch noch Henris bester Freund mit dem Besserwissen anfängt, ist es überhaupt nicht mehr gut. Und ein klarer Fall für Oma!


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Wie viel Heimat braucht der Pop? Eine Erkundung entlang unübersichtlicher Frontverläufe Von Jens Balzer Tradition, Nostalgie, überkommene Werte, idyllische Landschaften abseits unserer hektischen Zeit: Eine sonderbare Heimatseligkeit scheint die Popmusik ergriffen zu haben. Zu den erfolgreichsten Künstlern der Gegenwart gehören der österreichische "Volks-Rock'n'Roller" Andreas Gabalier und die südtirolischen Patrioten von Frei.Wild - beide verbinden Heimatseligkeit mit einer rechtspopulistischen Agenda -, aber auch unpolitische Bands wie die norddeutschen Shantyrocker Santiano, die das Abenteuer der Seefahrt und alte Piratenmythen beschwören. War Popmusik nicht immer ein Medium des Kosmopolitismus und der transnationalen Grenzüberschreitung? Spiegelt sich in seiner Wende zur Herkunft, zum Nationalen und Regionalen also die generelle politische Verschiebung nach "rechts"? Auf solche Fragen will dieser Essay eine Antwort versuchen. Wer die Gegenwart genauer betrachtet, kann freilich auch das Gegenteil der der neuen Heimatseligkeit finden. Besonders in der elektronischen Musik herrscht heute ein globalisierter Eklektizismus, der gar keine Traditions- und Kulturgrenzen mehr kennt. Dieser wird nun aber gerade von den Vertretern einer "linken" Identitätspolitik massiv kritisiert: Ihnen scheinen Herkunft, Tradition und Identität ebenso wichtig zu sein wie ihren "rechten" Antagonisten. Die politischen Frontverläufe sind unübersichtlich. Wieviel Heimat der Pop braucht: Das ist umstritten. Darin erweist er sich einmal wieder als getreuer Spiegel der politischen Verhältnisse und Kämpfe. Jens Balzer ist Autor, Radio-DJ und schreibt für den Rolling Stone sowie die ZEIT. Zuletzt erschien von ihm das Buch "Das entfesselte Jahrzehnt".


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Vor 250 Jahren waren es deutsche Flüchtlinge, die im Ozean ertranken. Mitte des 18. Jahrhunderts verließen scharenweise viele Schwaben ihre Heimat. Auch der "Wirtschaftsflüchtling" Gottlieb Mittelberger schiffte sich 1754 nach Pennsylvanien ein, das "bald eine deutsche Kolonie" werden würde, wie damalige Politiker befürchteten. In seinem erschütternden Bericht schildert Mittelberger die Gefahren der Überfahrt und die Zustände in der neuen Heimat.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


55 Wertungen:      Bewerten

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Past Present Future


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 18.9.1947 - US-amerikanischer Geheimdienst CIA gegründet


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Willy Spilling: "Alt-Nürnberg" (Nürnberger Symphoniker: Günter Neidlinger); Suite, op. 10 a (Paul Sanders, Klavier); "Psalmenkantate", op. 43 (Lore Fischer, Alt; Elza van der Ven, Cembalo; Rudolf Zartner, Orgel; Nürnberger Singgemeinschaft; Nürnberger Symphoniker: Carl Gorvin); "Kleine Rokoko-Musik", op. 28 b (Friedrike Sailer, Sopran; Rudolf Zartner, Cembalo; Kammerorchester des Fränkischen Landesorchesters: Erich Kloss); Edgar Bredow: "Simboli 1963" (Nürnberger Gambencollegium); Franz Reizenstein: Präludium und Fuge Es-Dur (Helga Sengeleitner, Klavier); Richard Engelbrecht: Satz für Streichorchester (Orchester des Collegium Musicum Schloß Pommersfelden: Hiroshi Kodama)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Antonio Vivaldi: Sonate C-Dur (Tragicomedia: Stephen Stubbs); Hans Weisse: Klarinettenquintett fis-Moll (Berolina Ensemble); Franz Schubert: "Auf dem Strom", D 943 (Barbara Hendricks, Sopran; Bruno Schneider, Horn; Radu Lupu, Klavier); Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 c-Moll (Münchner Philharmoniker: Christian Thielemann)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Joseph Haydn: Streichquartett d-Moll, op. 9, Nr. 4 (Festetics String Quartet); Georg Philipp Telemann: Cantata Nr. 2 (Maria Jonas, Sopran; Les Amis de Philippe: Ludger Rémy); Franz Liszt: Vier Lied-Bearbeitungen nach Franz Schubert (Bernd Glemser, Klavier)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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