05.15 Uhr
Morgenmenschen
100 Hörer
05.45 Uhr
Presseschau
78 Hörer
05.55 Uhr
Wetter DRS 1
1189 Hörer
06.00 Uhr
HeuteMorgen
330 Hörer
06.32 Uhr
Regionaljournal
178 Hörer
06.42 Uhr
Morgengeschichte
«Der Platz im Park» von Elisabeth Zurgilgen
118 Hörer
06.50 Uhr
50 Jahre Beatles
Love You To (1966) Die Apfelsorte «Granny Smith» war der Arbeitstitel von «Love You To», dem ersten Song den George Harrison speziell für die Sitar schrieb (siehe auch «Norwegian Wood»).Und nur weil Ringo Starr dazu Tamburin beisteuerte, ist es nach Paul McCartneys Solo-Nummer «Yesterday» nicht die zweite wirkliche Solo-Produktion eines Beatle. Wie schon bei »Within You Without You» spielten indische Musiker Tabla, Sitar und Tambura.
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06.55 Uhr
Wetter DRS 1
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07.00 Uhr
HeuteMorgen
330 Hörer
07.20 Uhr
Presseschau
78 Hörer
07.32 Uhr
Regionaljournal Aargau Solothurn
35 Hörer
07.42 Uhr
Morgenstund hat Gold im Mund
83 Hörer
07.55 Uhr
Wetter DRS 1
1189 Hörer
08.00 Uhr
HeuteMorgen
330 Hörer
08.15 Uhr
Regionaljournal
178 Hörer
08.20 Uhr
Espresso
182 Hörer
08.50 Uhr
Morgengeschichte
«Der Platz im Park» von Elisabeth Zurgilgen
118 Hörer
09.05 Uhr
Treffpunkt
Psychologie des Autofahrens 'Autofahren kann ihre Gesundheit gefährden!', sollte vor jeder Fahrt auf einer Schweizer Strasse im Autoinnern aufleuchten. Vor Unfällen ist nämlich niemand gefeit. Auch wenn es - im Vergleich zu der täglichen Flut von Autofahrten - gar nicht soviele Unfälle gibt.Unfälle passieren aus verschiedenen Gründen: Gesundheitliche Probleme, Überforderung, Angst, übermässige Risikobereitschaft, Aggression, kurz: Die Psyche eines Autofahrenden ist entscheidend dafür, ob eine Autofahrt gut verläuft oder in einen Unfall mündet.Der «Treffpunkt» zeigt, wie Menschen beim Autofahren funktionieren. Warum Weiterbildung für bestandene Autofahrerinnen und -fahrer notwendig ist. Wie eine moderne Verkehrsführung hilft Unfälle zu vermeiden. Wie Verkehrsgutachter fehlbare Lenker kompetent einschätzen. Wie man mit «Via Sicura» versucht, die Sicherheit auf der Strasse zu verordnen.
1263 Hörer
11.03 Uhr
Regionaljournal
178 Hörer
11.12 Uhr
Ratgeber
1618 Hörer
11.40 Uhr
Mailbox
Wie kommt der Bär zu seinem Namen Der Namen des eingewanderten Jungbären M13 ist eine sehr nüchterne Bezeichnung, die so ganz und gar nicht zum Tier passt, das seit einiger Zeit durch das Dreiländereck Schweiz-Oesterreich-Italien streift. Dieser sehr technisch anmutende Namen hat aber ganz praktische Gründe.Bestimmt stellvertretend für viele, möchte Beatrice Burla Bieri aus Schliern wissen, wie der Bär zu seinem Namen gekommen ist.
579 Hörer
11.50 Uhr
VeranstaltungsTipps
2140 Hörer
12.03 Uhr
Regionaljournal Aargau Solothurn
35 Hörer
12.22 Uhr
Wetter DRS 1
1189 Hörer
12.30 Uhr
Rendez-vous
195 Hörer
13.00 Uhr
Tagesgespräch
247 Hörer
13.40 Uhr
Ziit isch Gäld
279 Hörer
14.05 Uhr
EURO 2012
Posen: Die Messestadt Posen ist die grosse Unbekannte unter Polens EM-Städten. In der Mitte zwischen Berlin und Warschau gelegen, hat sie sich zu einem bedeutenden Handelszentrum zwischen Ost und West und einer Messestadt entwickelt.Als Heimat von 7 Universitäten ist Posen auch ein wichtiger Forschungsplatz. Ausserdem gelten seine Bewohner als die fussballverrücktesten im Land. Der lokale Klub Lech Poznan hat den höchsten Zuschauerdurchschnitt.
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14.40 Uhr
Wissen aktuell
Ein Hochhaus aus Holz In Vancouver bestehen Pläne für einen Wolkenkratzer aus Holz. 30 Stockwerke hoch soll das Gebäude werden und praktisch ausschliesslich aus Holz bestehen.Dieses Projekt fasziniert auch Holzbau-Experten in der Schweiz. Es würde den Holzbau in neue Sphären führen. In unserem Land erlauben die Vorschriften höchstens 6-stöckige Holzbauten.Wie ist es möglich, dass ein Hochhaus aus Holz nicht in grosse Schwingungen gerät? Was würde in einem Brandfall passieren? Holzbauingenieure geben Auskunft.
160 Hörer
15.40 Uhr
Schweizermeister
81 Hörer
16.03 Uhr
Regionaljournal
178 Hörer
16.12 Uhr
Hörbühne
Dieter Hildebrandt: «Muss uns Fussball interessieren?» Auch Kabarettisten sind manchmal ratlos. Dieter Hildebrandt rätselt zum Beispiel über das Wahlverhalten der Deutschen. Oder steht ratlos vor der Macht der «Fussballfuzzies». Wie schaffen die das, dass sich alle Welt für ihren «Quark» interessiert? Und dass sie Fussballweltmeisterschaften zu Verkaufsmessen verkommen lassen, nimmt er ihnen sehr übel.Dieter Hildebrandt ist ein «Bühnentier». Er wird dieser Tage 85 Jahre alt, aber ein Leben ohne Bühnenauftritte scheint für ihn undenkbar. Der Kabarettist ist mit seinem aktuellen Programm «Ich kann doch auch nichts dafür» unermüdlich kreuz und quer in Deutschland unterwegs. Trotz Leseschwäche nimmt er nach wie vor scharf und mit viel Humor Politik und Kirche aufs Korn. Altsein ist ein wesentliches Thema für den begnadeten Spötter Hildebrandt. Und da greift er natürlich auf eigene Erfahrungen zurück. Aber nicht etwa jammernd, sondern mit sehr viel Selbstironie.Dieter Hildebrandt wurde 1927 in Niederschlesien, geboren. Mit Sammy Drechsel gründete er 1956 die «Münchner Lach- und Schiessgesellschaft», zu deren Ensemble er bis 1972 gehörte. Später arbeitete er mit dem Kabarettisten Werner Schneyder zusammen und hatte grossen Erfolg mit den TV-Serien «Notizen aus der Provinz» und «Scheibenwischer». Filme wie «Kir Royal» und «Kehraus» machten ihn berühmt.Hildebrandt erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Grimme-Preis in Gold, Silber und Bronze. Er ist Autor erfolgreicher Bücher und Hörbücher und seit 2010 mit dem aktuellen Programm «Ich kann doch auch nichts dafür» auf Tournée.Sie können diesen Ausschnitt im Programm-Mitschnitt des Salzburger Stier 2011 in zwei Teilen unter den folgenden Links nachhören.
167 Hörer
16.40 Uhr
Swisstipp
Jeff Koons – König der Kitschkunst? Der Amerikaner Jeff Koons sorgt mit üppig-schrillen Werken für Furore in der Kunstszene. Die Foundation Beyeler zeigt seine bunten Ballonfiguren und überdimensionierten Risenskulpturen erstmals in der Schweiz. Kitsch oder Kunst? Wir fragen die Ausstellungsbesucher.Jeff Koons gilt als einer der erfolgreichsten lebenden Künstler. In den 80er-Jahren provozierte der Kunst-Popstar mit pornographischen Kunststoff-Skulpturen und Gemälden. Später wurden seine chromglänzenden Werken zum begehrten Sammlerobjekt.In der Foundation Beyeler in Riehen sind rund 50 Werke von Jeff Koons zu sehen, darunter neben den bekannten Skulpturen auch Gemälde. DRS 1 geht in die Ausstellung und will von den Besuchern wissen, was sie von Koons Werken halten.
95 Hörer
16.50 Uhr
Wetter DRS 1
1189 Hörer
17.10 Uhr
Sport DRS 1
448 Hörer
17.20 Uhr
VeranstaltungsTipps
2140 Hörer
17.30 Uhr
Regionaljournal Graubünden
76 Hörer
18.00 Uhr
Echo der Zeit
483 Hörer
18.45 Uhr
Sport DRS 1
448 Hörer
19.03 Uhr
Zambo
965 Hörer
20.03 Uhr
Doppelpunkt
189 Hörer
21.03 Uhr
Schnabelweid
Schnabelweid-Magazin Mai 2012 «E Chratte voll Mundart» - das ist das Schnabelweid-Magazin mit Briefkasten, Kinderversen, CD-Tipp, Buchbesprechung und Wettbewerb.Gleich zwei Nachschlagewerke zu des Schweizers Deutsch sind neu erschienen: «Schwyzerdütsch für Anfänger» und «DUDEN Schweizerhochdeutsch». Christian Schmid erläutert, wozu man diese Wörterbücher benutzen kann und wozu eher nicht. Eine Novität auf dem Schweizer Musikmarkt stellt Martin Schäfer in seiner CD-Besprechung vor: Waschechten, begeisternden Soul von der Band «Min King» aus Schaffhausen. Viel Neues! Viel Spannendes! Und im Wettbewerb hört man einen alten Bekannten...«DUDEN Schweizerhochdeutsch» von Hans Bickel und Christoph Landolt, Dudenverlag«Schwyzerdütsch für Anfänger» von Ruth Troxler und Thomas Gsteiger, FAROCD «Bluemeweg» von Min King, Fucicato-Records
95 Hörer
22.06 Uhr
Sport DRS 1
448 Hörer
22.08 Uhr
As Time Goes By
33 Hörer
00.05 Uhr
Talk nach Mitternacht
177 Hörer
01.03 Uhr
Nachtclub
1182 Hörer