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Heimatspiegel

Aus dem Studio Franken: aus Franken
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Moderation: Barbara Kostolnik Magazin am Morgen mitGedanken zur Pfingstzeit Monsignore Wolfgang Sauer 6.30Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28Werbung 7.30Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 8.00Nachrichten, Wetter, Verkehr
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Das aktuelle Feuilleton
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radioWissen

Der deutsche Wald Die Eiche Der Baum der Götter Der Bayerische Wald Ein Nationalpark der Sonderklasse Das Kalenderblatt 24.5.1876 Ende der Challenger-Expedition Die Eiche - Der Baum der Götter von Dorit Kreissl Eichen sollst Du weichen Buchen sollst Du suchen heißt es im Volksmund. Was die Eiche angeht, hat er recht. Sie wird besonders häufig vom Blitz getroffen, ergaben Untersuchungen. In der nordischen Mythologie ist die Eiche deshalb dem Donner- und Kriegsgott Thor geweiht. Bei den alten Griechen galt sie als Baum des Zeus, der auch als Blitzgottheit verehrt wird. In der antiken Stadt Dodona befand sich dasEichenorakel des Göttervaters. Schon in Urzeiten wurde die Eiche von den Menschen verehrt, denn sie galt als Nahrungsbaum: ein Eichenwald ernährte Mensch und Tier und bot Feuer- und Bauholz. Und sie ist ein Baum für die Ewigkeit, denn ein Eichenleben umfasst etwa 30 Menschengenerationen. Für den romantischen Dichter Joseph Victor von Scheffel ist die Eiche gar der Deutschen urheiligster Baum. Im 18. Jahrhundert wurde sie zum Symbol für deutsche Freiheitsliebe, Kraft und Stärke. Die Eichenlaub-Symbolik verwendet das Militär, etwa in Dienstgrad-Abzeichen oder im EisernenKreuz. Heute zieren Eichenblätter auch die deutschen Cent-Münzen. Der Bayerische Wald - Ein Nationalpark der Sonderklasse von Herbert Becker Noch bis weit ins vorige Jahrhundert hinein betrachtete man den Bayerischen Wald als abgelegen und schwer zugänglich, seine Bewohner als hoffnungslos rückständig. Nach dem Zweiten Weltkrieg hemmte die Nähe zum EisernenVorhang die wirtschaftliche Entwicklung des rund 6km2 großen Gebietes zwischen Donau und Böhmerwald. Doch obwohl die Böden dort karg und die Winter lang sind, obwohl sich dort kaum Industrie angesiedelt hatte und viele Waldler anderswo Arbeit suchen mussten, verfügt der Bayerwald über einen enormen kulturellen Reichtum: Hier haben alte Bräuche überlebt, hier blüht eineoriginelle Volkskunst, und in Kirchen und Klöstern, Burgen und Schlössern traf Herbert Becker man auf hohe Kunst aus allen Epochen von der Romanik bis zur Moderne. Vor allem aber ist die Natur kaum irgendwo in Europa so intakt wie rund um den Nationalpark Bayerischer Wald. Redaktion: Petra Herrmann Manuskripte bestellen (Bayern 2 Hörerservice) www.br.de/radio/bayern2/service/manuskripte/manuskripte-bestellen
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10.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

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10.05 Uhr

Notizbuch

Bayern ohne Grünland Bayern ohne Grünland - Wiesen auf der Roten Liste und anderes 11.00Nachrichten, Wetter 11.56Werbung
1507 Hörer

12.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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12.05 Uhr

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei Fax: 089 - 5900 - 3837 E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit BR-alpha
983 Hörer

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radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Mittag
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Bayern 2 - regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *
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Nachrichten, Wetter

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kulturLeben

Das Wochenende in Bayern
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Nachrichten, Wetter

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radioWissen am Nachmittag

Tierische Trickkünstler Kakerlaken Überlebenskünstler aus der Urzeit Fremde Federn, falsches Fell Erfolgreiche Täuschungsstrategien der Tiere Das Kalenderblatt 24.5.1876 Ende der Challenger-Expedition Kakerlaken - Überlebenskünstler aus der Urzeit von Susi Weichselbaumer Seit Jahrmillionen leben sie schon auf der Erde, aber irgendwie will sich der Mensch nicht an sie gewöhnen: Kakerlaken gelten vielen als ekelig, gruselig - als Ungeziefer pur. Ihr schlechtes Image verdanken die 3.500 verschiedenen Schabenarten weltweit vor allem den drei Gattungsgenossen, die nicht friedlich im Laubvor sich hinleben, sondern nachts über unsere Küchenfußböden huschen: der Küchenschabe, der Amerikanischen und der Deutschen Schabe. Diese Kakerlaken sind auf menschliche Nahrungsquellen angewiesen. Sie fressen alles vom Kekskrümel über den Küchenabfall samt Müllbeutel bis zur Tapete. So ein gesunder Magen ist dann wohl auch eines der Kriterien, warum Kakerlakenbis heute als die Überlebenskünstler schlechthin gelten. Ein weiteres Kriterium ist Geschwindigkeit. Eine Kakerlake bringt es mit ihren sechs Beinen auf fünf Kilometer in der Stunde und hat mit ihrem breiten flachen Körper die perfekte Straßenlage. Fremde Federn, falsches Fell - Erfolgreiche Täuschungsstrategien der Tiere von Florian Hildebrand Nichts ist, wie es scheint. Fische,Vögel, Echsen, Säugetiere sehen anders aus als sie sind: die einen größer und gefährlicher, andere unscheinbar oder wie schlicht nicht vorhanden. Kraken zum Beispiel imitieren mit ihrer Hautpigmentierung Form und Farbe ihrer Umgebung so perfekt, dass sie förmlich darin verschwinden. Tieren fällt unglaublich viel ein, um mit falschem Schein zu überleben. Eine tropischeGottesanbeterin versteckt sich in einer Orchidee mit einer so detaillierten Imitation der Blütenblätter, dass ein Honig saugendes Insekt keine Chance hat, rechtzeitig den Räuber im Kelch zu entdecken. Tiere sind atemberaubende Verwandlungskünstler, müssen es auch sein. Wer nicht zu diesem fantastischen Reichtum an Formen und Verhalten des Betrugs beiträgt, hat in einer Welt,wo der Schein oft mehr wirkt als das Sein, praktisch keine Chance. Es sei denn, man ist Elefant. Redaktion: Petra Herrmann Manuskripte bestellen (Bayern 2 Hörerservice) www.br.de/radio/bayern2/service/manuskripte/manuskripte-bestellen
736 Hörer

16.00 Uhr

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16.05 Uhr

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Eduard Burza, Stunt-Lehrer Stefan Parrisius im Gespräch mit Eduard Burza, Stunt-Lehrer Wiederholung um 22.05 Uhr Ob Capoeira, Judo, Fechten oder Kali: Eduard Burzas Herz schlägt für fast jede Kampfkunst. Dabei stellt sich die Frage Ernst oder Spiel? für Burza selten, denn der Schauspieler verwandelt den kämpferischen Ernst in Spiel und zwar möglichst authentisch. Seit 1997 arbeitet er als Kampfchoreograph für verschiedene deutsche Theater- und Filmproduktionen und unterrichtet Schauspielschüler im Bühnenkampf. Erster Berufswunsch: Seemann Er selbst ist mehr durch Zufall an der Filmhochschule Konrad Wolf gelandet: Er begleitet einen Freund zum Vorsprechen - und wird selbst genommen. Dabei wollte der Sohneiner weißrussischen Jüdin als Kind Seemann werden, um möglichst viel von der Welt zu sehen. Letztlich entschied er sich aber doch für ein Leben als Schauspieler und die berufliche Reise in die Fantasie - nicht ohne wenigstens als Backpacker Asien, Afrika und den Rest der Welt zu erobern. Er macht auch vor Krisenregionen nicht Halt und gerät in Georgien auch einmal zwischen dieFronten. Verfechter der Freiheit Eduard Burza ist in Weißrussland geboren, in der DDR aufgewachsen. Er war bei den ersten Montagsdemos dabei und ist ein Verfechter der Freiheit. Deswegen meidet er das, wovon andere Künstler träumen: Ein festes Engagement. In Eins zu Eins. Der Talk spricht Eduard Burza mit Stefan Parrisius über seine Jugend in der DDR, Leipzig nach der Wende,und erklärt, warum er sich niemals als Double oder Stuntman buchen lassen würde.
1510 Hörer

17.00 Uhr

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17.05 Uhr

radioWelt

Moderation: Christoph Peerenboom Magazin am Abend 17.23Werbung 17.25Börsengespräch 17.30Kurznachrichten, Wetter, Verkehr
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18.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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18.05 Uhr

IQ - Wissenschaft und Forschung

709 Hörer

18.30 Uhr

radioMikro

Wer weiß es? Die Ratesendung für Kinder
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19.05 Uhr

Zündfunk

Das Szenemagazin Internet: www.bayern2.de/zuendfunk
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20.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

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20.03 Uhr

radioThema

Albrecht Dürer Albrecht Dürer, Superstar: ein hörBild Von Thomas Senne Ein Genie. Ein Heros der Kunst. Beinahe ein Heiliger. Albrecht Dürer war ein Mann der Superlative. Als berühmtester deutscher Künstler setzte er in der Renaissance mit seinen virtuosen Grafiken Maßstäbe. Dieser Mann verblüffte als Kupferstecher, Holzschneider oder Kunsttheoretiker. Er reüssierte als Unternehmer, Ratsherr und Diplomat, war ein wahrer Tausendsassa. Seine herausragendenPorträts befinden sich in Museen von Weltrang, so auch sein Selbstbildnis im Pelzrock. In punkto Wertigkeit ist es eine Art deutsche Mona Lisa und sorgte in den letzten Monaten für heftigen Gesprächsstoff, als es um eine Ausleihe eben dieses Gemäldes nach Nürnberg, in Dürers Geburtsstadt, ging, und es zu heftigen Auseinandersetzungen kam. Attentate, Fälschungen undVerletzungen des Copyrights? Dürer als Kriminalfall? Dürer als Frauenheld? Dazu die betenden Hände, der Hase, der Nürnberger Rat & All diese Facetten malen ein farbiges Dürerbild für die Ohren. Ein hörBild, das den Werdegang des Nürnberger Meisters nicht von A bis Z neu erzählt, aber akustische Einblicke in die Dürerwelt gibt: frisch und unverbraucht, manchmal auch gegen den Strichgebürstet, immer aber aus dem Blickwinkel des 21. Jahrhunderts.
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21.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

1525 Hörer

21.03 Uhr

radioKrimi

Emilia Pardo Bazán: Der Blutstropfen Der Blutstropfen Von Emilia Pardo Bazán Emilio Gonzales/Erzähler Herbert Bötticher Julia Fernandina Marlies Schoenau Der Richter Norbert Naegele Kriminalinspektor Gordelero Georg Kostya Ferner: Christian Marschall, Fritz Wilm Wallenborn, Percy Adlon und andere Bearbeitung und Regie: Edmund Steinberger BR 1966 Wiederholung vom Mittwoch, 20.03 Uhr Emilia Pardo Bazán hat mit ihren Werken wesentlich zum Spanischen Naturalismus beigetragen. Mit Der Blutstropfen (La Gota de Sangre) folgte sie ihrer Leidenschaft für Verbrechen und das Mystische und schrieb einen der ersten Kriminalromane Spaniens. Ignacio Selva, angetrieben durch seine Leidenschaft für Krimis, beginnt als Detektiv tätig zu werden. Dabei muss er ein Verbrecheninnerhalb seines Freundeskreises lösen, um seine eigene Unschuld beweisen zu können. Emilia Pardo Bazán (1851-1921), spanische Schriftstellerin. Gedichte, Essays, Theaterstücke, Romane u.a. La Tribuna (1882), Los pazos de Ulloa (1886), La madre Naturaleza (1887).
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22.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

1525 Hörer

22.05 Uhr

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Eduard Burza, Stunt-Lehrer Stefan Parrisius im Gespräch mit Eduard Burza, Stunt-Lehrer Wiederholung von 16.05 Uhr Ob Capoeira, Judo, Fechten oder Kali: Eduard Burzas Herz schlägt für fast jede Kampfkunst. Dabei stellt sich die Frage Ernst oder Spiel? für Burza selten, denn der Schauspieler verwandelt den kämpferischen Ernst in Spiel und zwar möglichst authentisch. Seit 1997 arbeitet er als Kampfchoreograph für verschiedene deutsche Theater- und Filmproduktionen und unterrichtet Schauspielschüler im Bühnenkampf. Erster Berufswunsch: Seemann Er selbst ist mehr durch Zufall an der Filmhochschule Konrad Wolf gelandet: Er begleitet einen Freund zum Vorsprechen - und wird selbst genommen. Dabei wollte der Sohneiner weißrussischen Jüdin als Kind Seemann werden, um möglichst viel von der Welt zu sehen. Letztlich entschied er sich aber doch für ein Leben als Schauspieler und die berufliche Reise in die Fantasie - nicht ohne wenigstens als Backpacker Asien, Afrika und den Rest der Welt zu erobern. Er macht auch vor Krisenregionen nicht Halt und gerät in Georgien auch einmal zwischen dieFronten. Verfechter der Freiheit Eduard Burza ist in Weißrussland geboren, in der DDR aufgewachsen. Er war bei den ersten Montagsdemos dabei und ist ein Verfechter der Freiheit. Deswegen meidet er das, wovon andere Künstler träumen: Ein festes Engagement. In Eins zu Eins. Der Talk spricht Eduard Burza mit Stefan Parrisius über seine Jugend in der DDR, Leipzig nach der Wende,und erklärt, warum er sich niemals als Double oder Stuntman buchen lassen würde.
1510 Hörer

23.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

1525 Hörer

23.05 Uhr

Nachtmix

1350 Hörer

00.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

1525 Hörer

00.05 Uhr

Reflexionen

MitGedanken zur Pfingstzeit Monsignore Wolfgang Sauer undKalenderblatt * 25.5.1928 - Luftschiff Italia stürzt auf Nordpolfahrt ab *
407 Hörer

00.12 Uhr

Concerto bavarese

Ruth Zechlin: Wider den Schlaf der Vernunft (Ruth Zechlin, Orgel); Enjott Schneider: Kyrie und Gloria (Der Neue Kammerchor der Musikhochschule Regensburg: Kunibert Schäfer); Peter Michael Hamel: The Cycle of Time (Capella Istropolitana: Jaroslav Krcek); Günter Bialas: Im Anfang (Monika Brustmann, Waltraud Fottner, Bettina Haubold, Sopran; Harald Feller, Orgel; Via-Nova- ChorMünchen: Kurt Suttner)
866 Hörer

02.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

1525 Hörer

02.03 Uhr

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Gioacchino Rossini: Semiramide, Ouvertüre (Orchestra Filarmonica della Scala: Riccardo Chailly); Ludwig van Beethoven: Konzert C-Dur, op. 56 - Tripelkonzert (Thomas Zehetmair, Violine; Clemens Hagen, Violoncello; Pierre-Laurent Aimard, Klavier; Chamber Orchestra of Europe: Nikolaus Harnoncourt); Camille Saint-Saëns: Variationen über ein Thema von Beethoven, op. 35 (Susanne undDinis Schemann, Klavier); Gustav Holst: Die Planeten, op. 32 (Frauenstimmen des Monteverdi Choir; Philharmonia Orchestra London: John Eliot Gardiner)
191 Hörer

04.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

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04.03 Uhr

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Michail Glinka: Divertimento brillante As-Dur über Themen aus Bellinis La sonnambula (Alina Pogostkina, Alexander Sitkovetsky, Violine; Razvan Popovici, Viola; David Cohen, Violoncello; Bozo Paradzik, Kontrabass, Diana Ketler, Klavier); Maurice Ravel: Don Quichotte à Dulcinée (José van Dam, Bariton; Orchestre de l'Opéra de Lyon: Kent Nagano); Modest Mussorgskij/Maurice Ravel:Bilder einer Ausstellung (Wiener Philharmoniker: Valery Gergiev)
94 Hörer

04.58 Uhr

Impressum

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